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Dyckerhoff AG: Rückkehr in die Gewinnzone

Die Dyckerhoff AG hat im Konzern trotz immer noch dramatischer Marktbedingungen in Deutschland im Geschäftsjahr 2003 den Turnaround vollzogen und wieder ein positives Ergebnis erzielt. "Wir haben unsere Probleme bewältigt und die Weichen gestellt, um an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen", sagte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Bauer, der seit 1. März 2004 im Amt ist, auf der diesjährigen Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Frankfurt.
Die wirtschaftliche Entwicklung des Dyckerhoff Konzerns wurde auch im Jahre 2003 maßgeblich von dem im deutschen Markt bis in den Spätsommer hinein anhaltenden Preisdruck beeinflusst. Der dadurch verursachte Umsatzrückgang von rund 90 Mio. EUR konnte jedoch zu einem großen Teil durch Kostensenkungen von insgesamt rund 66 Mio. EUR im Rahmen des Restrukturierungsprogramms "Dyckerhoff 21" ausgeglichen werden. "Unser Restrukturierungsprojekt war dabei noch erfolgreicher, als wir ursprünglich erwartet hatten. Wir sind damit der Kostenführer in Deutschland", so Wolfgang Bauer. Auch ohne Berücksichtung der Buchgewinne aus den Verkäufen der Anneliese Zementwerke und der Cementos Hispania konnte so 2003 nach dem Verlust im Vorjahr wieder ein deutlich positives Ergebnis im Konzern in Höhe von 30 Mio. EUR erwirtschaftet werden.




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