
Klaus Hinne
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Am 25. April 2002 überreichte Herr Staatssekretär Gerd Andres dem Mitglied unseres Vorstands - Gruppe
der Versicherten - und Vorstandsvorsitzenden des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Herrn
Klaus Hinne, ehem. Leiter der Abteilung Arbeitssicherheit beim Hauptvorstand der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie,
das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft gratuliert Klaus Hinne zu dieser hohen Ehrung und begrüßt es, dass
sein Wirken in der beschriebenen Weise Anerkennung gefunden hat.
Hinne gehört seit Oktober 1974 dem Vorstand der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft an. Zugleich ist er Mitglied
im Präventions-, Finanz- und Personalausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Satzungs- und Gefahrtarifausschuss
dieses Gremiums. Darüber hinaus vertritt Hinne in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied die Interessen
unserer Berufsgenossenschaft im Landesverband Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, in der Unfallbehandlungsstelle
der Berufsgenossenschaften Berlin, im Landesverband Nordwestdeutschland, im Berufsgenossenschaftlichen Schulungsheim
Hannover sowie im Berufsgenossenschaftlichen Verein für Heilbehandlung und Berufshilfe Hamburg.
In diesem vielfältigen Aufgabenkreis hat sich Hinne dank seiner großen Sachkenntnis und seines hohen
sozialen Verständnisses stets entscheidungsfreudig - gleichwohl aber besonnen - für die Belange der in
unserer Berufgenossenschaft zusammengeschlossenen Unternehmer sowie der in ihren Betrieben tätigen Versicherten
eingesetzt.
Aufgrund der von Hinne ergriffenen Initiativen verwirklichte der Vorstand zahlreiche Vorhaben, welche das Prädikat
„Prävention mit allen geeigneten Mitteln" verdienen. Jeweils frühzeitig hatte er diese Vorhaben
als notwendig erkannt und in den Selbstverwaltungsgremien durch überzeugende Argumentation sowie starken persönlichen
Einsatz den Boden dafür bereitet, dass zum richtigen Zeitpunkt die erforderlichen finanziellen Mittel bewilligt
wurden. Besonders zu erwähnen sind hier die Forschungsaufträge auf dem Gebiet „arbeitsbedingte Erkrankungen",
die Einrichtung von Schulungsveranstaltungen für sog. Kleinunternehmer auf sicherheitstechnischem Gebiet sowie
der Ausbau des Technischen Aufsichtsdienstes unserer Berufsgenossenschaft mit interdisziplinärem Ansatz in
Bezug auf die Arbeitsmedizin.
Dem unermüdlichen Einsatz von Klaus Hinne sowie seinem Bestreben, Arbeitsunfälle und Berufserkrankungen
mit allen geeigneten Mitteln zu verhindern, ist es zu verdanken, dass die Präventionsarbeit bei unserer Berufsgenossenschaft
durch immer neue starke Impulse belebt und verbessert werden konnte. Seine weitgefächerten und fundierten
Kenntnisse sowie seine Erfahrungen im Bereich Arbeitssicherheit haben entscheidend dazu beigetragen, das Verständnis
aller davon betroffenen Kreise für notwendige Maßnahmen auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes zu fördern.
In den vergangenen Jahrzehnten hat Hinne neben seiner beruflichen Arbeit und seinen Aufgaben im Vorstand des Hauptverbandes
der gewerblichen Berufsgenossenschaften sowie einer Vielzahl weiterer Verpflichtungen viel Zeit und Kraft für
sein ehrenamtliches Wirken in der Selbstverwaltung unserer Berufsgenossenschaft eingesetzt und dabei einen richtungsweisenden
sowie herausragenden Beitrag für die Deutsche Unfallversicherung geleistet.
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