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[Die Industrie der Steine + Erden]






Export als Motor bei Haver & Boecker

Haver & Boecker, Drahtweberei und Maschinenfabrik, Oelde, verzeichnete im Jahr 2001 eine Abschwächung der Inlandsnachfrage und entsprechende Umsatzeinbußen, die aber durch das Auslandsgeschäft nahezu ausgeglichen werden konnten. Der Umsatz lag mit 138,7 Millionen Euro um 1,7 Prozent unter dem des Vorjahres. Die Exportquote stieg mit 70 Prozent auf das höchste Niveau der letzten Jahre. Der Auftragsbestand lag mit 54 Millionen Euro deutlich über den Vorjahreswerten. Konzernweit wurde ein Umsatz von 256 Millionen Euro erwirtschaftet.
Die Maschinenfabrik erarbeitete trotz geringen Wirtschaftswachstums und in Deutschland sinkender Bauinvestitionen einen Umsatz von 87,67 Millionen Euro, drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei sank der Inlandsumsatz auf 18,6 Millionen Euro.
Die internationale Zementindustrie war auch 2001 mit Packanlagen für 27,7 Millionen Euro (plus 24,1 Prozent) eine solide Basis.
Im Bereich Baustoffe und Mineralien verdoppelte sich der Umsatz auf 13,6 Millionen Euro. Die Aufbereitungstechnik im Werk Münster (u. a. Siebmaschinen) setzte 8,1 Millionen Euro um.




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