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[Die Industrie der Steine + Erden]






Mischer und Mischanlagen

Mischer sowie die dazugehörigen Anlagensysteme beeinflussen in entscheidendem Maße die Qualität der herzustellenden Produkte. Auf der diesjährigen Bauma wurden von den Herstellern eine Reihe von Neuerungen präsentiert, die auf eine höhere Flexibilität der Anlagensysteme, längere Lebensdauer der Mischwerkzeuge sowie das Erreichen einer noch besseren Produktqualität bei kürzeren Mischzyklen abzielen.




Liebherr -Doppelwellenmischer jetzt mit bis zu 4,5 m3 Nennfüllung

Der Liebherr-Doppelwellenmischer DW 4.5 wurde auf der diesjährigen Bauma erstmals dem Fachpublikum präsentiert. Mit einer Nennfüllung von 4,5 m3 ist dieses Mischersystem für sehr große Mischanlagen mit sehr hohen Ausstoßleistungen ausgelegt, wie sie beispielsweise beim Bau von Staudämmen eingesetzt werden. Die Form des Mischertroges und die Anordnung der Mischerarme basieren auf dem bewährten verschleißoptimierten Konstruktionsprinzip aller Doppelwellenmischer von Liebherr. Damit ist auch sichergestellt, dass beim Mischen von Mengen unterhalb der Nennfüllung eine gute Qualität produziert wird.

Die Antriebsseite wurde neu konfiguriert. Durch eine fliegende Lagerung der Motor-/Getriebeeinheit wird die Einstellung und die routinemäßige Kontrolle überflüssig. Eine leichte Abdeckung der Antriebseinheit vereinfacht das Abnehmen für Service- und Wartungszwecke. Die serienmäßige Zentralschmieranlage wurde in ihrer Wirkungsweise weiter optimiert.



Doppelwellenmischer Typ DW 4.5
Doppelwellenmischer Typ DW 4.5




Neues Steuerungssystem für Mischanlagen

Mit der neuesten Generation des bekannten Dosier-Steuerungssystem für Mischanlagen präsentiert Liebherr ein innovatives „all-in-one“-Konzept auf einer zuverlässigen Hard- und Softwarebasis. Mit optionalen Schnittstellen zu Zentraldispositionen, Auftragsverwaltung, Fakturierung oder zum Betonlaborprogramm bietet das neuentwickelte System höchstmögliche Transparenz zu allen Vorgängen bei der Herstellung von Transportbeton und ist dabei außerordentlich einfach und sicher zu bedienen. Als Alternative zu konventionellen Industrie-PC’s kann der Nutzer die Informationen auch über ein neuentwickeltes kabelloses Bedienmodul, das sogenannte Web Panel, abrufen. Die digitale Übertragung der hochaufgelösten Waagensignale gewährleistet höchste Dosierpräzision auch bei extremen Materialdurchsätzen.
Dabei visualisiert die bedienungsfreundliche grafische Benutzeroberfläche den Prozess am Bildschirm so umfassend und anschaulich, dass alle Vorgänge an der Mischanlage permanent überschaut werden können. Die integrierten Profibus-Schnittstellen reduzieren den Installationsaufwand auf ein Minimum. Über die flexible Netzwerkanbindung (LAN, Wireless-LAN, Modem oder via Internet) können bauseits vorhandene Standard-PC’s als zusätzliche Arbeitsplätze eingebunden werden.
Für kleinere Werke im „stand-alone“-Betrieb oder für den Exportbereich gibt es die kostengünstige Standardausführung mit einem Monitor. Darauf aufbauend kann die neue Liebherr-Steuerung in allen Belangen den individuellen Kundenwünschen angepasst werden. Für den Einsatz in Betonwaren- und Fertigteilwerken stehen Schnittstellen zu bestehenden CAD/CAM-Fertigungssysteme ebenso zur Verfügung wie zu Kübelbahnen und Portalkran-Steuerungen. Die Betonbestellung erfolgt von der Produktionsstation aus mit einem externen Bedienmodul, das über Draht, DECT oder Wireless-LAN angebunden ist. Die Konsistenz wird über die Leistungsaufnahme des Mischersystems-Antriebs oder über spezielle Sensoren im Mischer geregelt.

Die neue Steuerung erlaubt auch die auftragsbezogene Erstellung von Lieferscheinen für verschiedene Abnehmer wie es bei der Herstellung von Transportbeton erforderlich ist. Dabei wird die DIN-EN 206 ebenso berücksichtigt wie landesspezifische Anwendungsrichtlinien. Umfangreiche Auswertungen wie Bauabschnittsstatistik, Verbrauch von Zuschlägen und Zement, Fahrzeugstatistiken kann sich der Benutzer jederzeit der gewünschten Form aus der aktuellen Datenbank ausgeben lassen.

Für Service-, Wartungsarbeiten oder Software-Updates steht ein modernes Teleservice-Modul zur Verfügung. Der Servicetechniker im Herstellerwerk in Bad Schussenried kann über das Telefonnetz oder GPS/GPRS direkt auf das Steuerungssystem zugreifen und hat auf dem Service-PC dieselben Bildschirmansichten wie der Anwender. Ebenso ist die Ferndiagnose bis auf Sensor-
ebene (z. B. Wägezellen, Endschalter usw.) möglich. Die im PDF-Format auf CD-ROM lieferbare Schaltplandokumentation kann auf Standard-PC’s dargestellt und ausgedruckt werden.


Die neue Liebherr-Steuerung für Transport- und Betonwarenwerke
Die neue Liebherr-Steuerung für
Transport- und Betonwarenwerke




Mischkiesanlagen von Gasus

Gasus Dosier- und Fördertechnik, Würzburg, ist ein bekannter Hersteller für maßgeschneiderte Dosier- und Mischanlagen in Betonstein- und Plattenwerken. Gasus liefert jetzt auch Mischkiesanlagen zur Herstellung von Mineralbeton. Diese Anlagen werden in Kieswerken oder auf Baustellen installiert. Je nach Kundenwunsch wird das Mischgut direkt auf den Lkw geladen oder auf Halde gegeben. Zur Dosierung kommen die bekannten Gasus-Dosierautomaten zum Einsatz. Diese gibt es in unterschiedlichen Gurtbreiten und Einlauflängen, für Leistungen von 36 bis 300 m3/h.
Die Steuerung der Anlagenkomponente erfolgt über besondere Motore und Frequenzregelgeräte. Darüber hinaus liefert Gasus alle dazu notwendigen Förderbänder, Silos, Stahlkonstruktionen, Wasserdosierung, Durchlaufmischer und Steuerungen.



Gasus-Dosierautomat liefert maßgeschneiderte Kiesmischung
Gasus-Dosierautomat liefert
maßgeschneiderte Kiesmischung




Mobile Transportbetonanlage Euromix 2000

Von SBM Wageneder Gesellschaft mbH, A-Laarkirchen, wird jetzt eine neue, vollmobile Transportbetonmischanlage mit der Typenbezeichnung Euromix 2000 vorgestellt. Die Anlage hat einen Festbetonausstoß von 100 m3/h. Nach Angaben des Herstellers ist der Einsatz einer mobilen Betonmischanlage für Bauvorhaben mit einem Transportbetonbedarf ab ca. 5.000 m3 mit einer Reihe von Vorteilen verbunden: So wird die Baustellenlogistik vereinfacht. Die Bauleitung kann Termine einfacher einhalten und unnötige Stillstände bedingt durch Wartezeiten auf Betonlieferungen werden vermieden. Auch wird die Anzahl der erforderlichen Transporte erheblich verringert. Durch die Anlieferung der Zuschlagstoffe und des Zementes mit dem zulässigen Gesamtgewicht der Transportfahrzeuge reduziert sich die Anzahl der notwendigen Fahrten auf öffentlichen Straßen um bis zu 40 Prozent. Die Menge des anfallenden Restbetons kann durch die wesentlich kurzfristigere Einsatzplanung reduziert werden. Das bringt eine zusätzliche Kostenersparnis, da Restbeton normalerweise den Bauherren in Rechnung gestellt wird. Darüber hinaus können Spezialbetone, auch in geringsten Mengen, effizient und zeitgenau produziert werden. Schließlich bleibt die im Mischwerk produzierte Qualität des Betons bis zum Einbau erhalten, da die Zeitspanne vom Zeitpunkt des Mischens bis zum Einbau wesentlich kürzer ist. Dies verringert den Einsatz von erforderlichen Zusatzmitteln.

Die Hauptkomponenten der Anlage sind:
  1. Die Rädermobile Bunker- und Wiegeeinheit (Sattelaufleger ca. 26,5 t; 2 x 9 t Achslast, 8 t Sattellast; Transportbreite 3 m) für vier Zuschlagstofffraktionen mit einem Gesamtinhalt von 56 m3. Die exakte, elektronische Verwiegung der Chargen erfolgt über ein Dosierband und Pendeldosierverschlüsse auf einem Wiegeband mit Wiegezellen.
  2. Rädermobile Mischeinheit (Sattelaufleger ca. 31,2 t; 2 x 10 t Achslast, 11,5 t Sattellast; Transportbreite 3 m). Diese Einheit hat ein zum Transport klappbares Aufgabeband für die bereits dosierten Zuschlagstoffe in den Doppelwellentrogmischer. Das Anmachwasser wird aus Recyclingwasser und Frischwasser in einer aufgebauten Zweikammerwasserwaage exakt verwogen, wobei das Frischwasser mit den separat dosierten Zusatzmitteln in den Mischer über Reinigungsdüsen gepumpt wird. Das Recyclingwasser wird durch Öffnen einer Absperrklappe mittels Prallteller im Mischer verteilt. Bis zu zwei verschiedene Zementsorten werden über die maximal vier Zementsilos auf die beiden an der mobilen Mischanlage aufgebauten Förderschnecken übergeben und über eine Zementwaage mit Wiegezellen nach der Verwiegung dem Mischer zugeführt. Im Doppelwellentrogmischer werden nach vorprogrammierten Rezepten 2000 l Frischbeton pro Charge gemischt und über einen zum Transport verfahrbaren Ablauftrichter dem Transportfahrzeug übergeben. Zum umweltgerechten Betrieb der Anlage ist der Mischer mit einer eigenen Entstaubung ausgerüstet.
  3. Die Steuerung erfolgt von einem eigenen klimatisierten Container aus, der gemeinsam mit dem Container für die Zusatzmittel und dem Antriebsdieselaggregat transportiert wird.
  4. Die Zementsilos (max. 4 Stk. mit jeweils 70 m3 Inhalt) können wahlweise auf Tiefladern transportiert werden oder mit einer aufgebauten Achse und eigenem Königszapfen ebenfalls rädermobil ausgeführt werden.

Nach Angaben von SBM kann die Anlage an einem Tag komplett auf- bzw. abgebaut werden. Zusätzlich ist es möglich, den Euromix 2000 bis ca. - 8 °C durch den Einbau einer Warmluftheizung winterfest auszuführen.



Die mobile Transportmischanlage Euromix 2000 im Betriebszustand
Die mobile Transportmischanlage
Euromix 2000 im Betriebszustand




Neue Teka Mischergeneration

40 Jahre ist die Teka Maschinenbau GmbH, Edenkoben, in der Mischtechnik und Baumaschinentechnik weltweit tätig. Das umfangreiche Produktions- und Lieferprogramm umfasst: Ringtrog-Mischer mit und ohne mechanischen oder hydraulischen Wirblern, Doppelwellen-Mischer, Schrappwerke, sowie leichtversetzbare stationäre Mischanlagen. Zur Bauma hat Teka ihr Mischerprogramm für die Beton- und Baustoff-Industrie mit einem Gegenstrom-Planetenmischer erweitert. Die Konzeption und Mischtechnologie der chargenweise arbeitenden Gegenstrom-Planetenmischer zeichnen sich durch eine intensive und effiziente Homogenisierung der Feststoffe in kürzester Zeit aus. Darüber hinaus werden hohe Durchsatzleistungen bei konstanter Produktqualität unterschiedlicher Rezepturen erreicht. Die Gegenstrom-Planetenmischer stehen in den Baugrößen von 500 bis 4.500 l Füllmenge mit einem Festbetonausstoß von 0,33 bis 3,0 m3 zur Verfügung.



Gegenstrom-Planetenmischer TPZ 1125
Gegenstrom-Planetenmischer TPZ 1125




Mobile Mischer von Zyklos

Vor über 50 Jahren wurde die erste Teermaschine für den Straßenbau und der erste Mischer mit verfahrbarer Mischtrommel von Zyklos entwickelt. Inzwischen werden Zyklos Mischer und komplette Mischanlagen für Mineralbeton und bituminöse Straßenbaustoffe weltweit eingesetzt. Das Zyklos Gleichlauf-Mischprinzip gewährleistet hohe Qualität, kurze Mischzeiten und geringen Energieaufwand. Das exzentrisch angeordnete Mischwerk, Wende- und Trennschaufel sowie Wandabstreifer bewirken eine ständige dreidimensionale Umschichtung des Mischgutes. Die so erzielte Relativgeschwindigkeit der Partikel ist maßgebend für Mischzeit und Mischgüte. Alle Zuschlagstoffe und die verschiedenen Körnungen werden gleichmäßig verteilt und das Korn völlig mit Bindemittel umhüllt. Der Mischteller läuft durch die Drehbewegung des Mischgutes (Kupplungseffekt) von selbst im Gleichlauf mit. Es genügt also ein einziger Antrieb. Ein besonderes Merkmal der Mischer ist der schwenkbare Getriebearm, der eine gute Zugänglichkeit für Reinigung und Wartung bietet. Zum Lieferprogramm gehören Mischer mit abnehmbaren bzw. verfahrbaren Mischteller von 1 bis 150 Liter; Ausführungen mit kippbaren Mischteller werden im Bereich von 30 bis 750 Litern angeboten. Mit zentraler Bodenentleerung stehen Mischer von 150 bis 1.500 Litern Nutzinhalt zur Verfügung. Besonders geeignet für den Straßenbau sind die Typen ZZ 75 HE und ZZ 150 HE, bei denen der Mischteller dem Gerät entnommen und direkt zum Einsatzort verfahren werden kann.



Mobiler Mischer
Mobiler Mischer




Asphaltmischanlagen von Benninghoven

Benninghoven gehört zu den weltweit führenden Unternehmen, das Asphaltmischanlagen und deren Komponenten herstellt und vertreibt. Auf der Bauma 2001 in München wurden aus dem Produktprogramm zwei Asphaltmischanlagen präsentiert. Dabei handelt es sich um eine stationäre und um eine leicht versetzbare Mischanlage. Das besondere an der stationären Mischanlage vom Typ BA 320 ist, dass sie selbst in bebauten Gebieten aufgestellt und betrieben werden kann. Die Emissionen werden durch eine Einhausung in entsprechendem hohen Maße vermieden. Darüber hinaus bewirkt die Einhausung eine nicht unerhebliche Energieeinsparung. Die Leistungsfähigkeit der ausgestellten Anlage liegt bei 320 t/h. Die 6-fach Siebmaschine mit doppelter Gesteinsstraße in insgesamt 18 Taschen fasst 240 t Inhalt. Dem 4-t-Mischer können Recyclingmaterial, Faserstoffe, Farbe und Dope zugegeben werden. Von der in Containeraufbau konzipierten und damit leicht versetzbaren Anlage des Typs TBA 160-K (Leistung: 160 t/h) wurden Mischturm und Steuerung ausgestellt. Die Containerbauweise ermöglicht, die Anlage schnell an einen anderen Ort zu versetzen. Selbst das russische Eisenbahnprofil wurde bei der Konstruktion nicht außer Acht gelassen. Die Wiederinbetriebnahme am neuen Standort gestaltet sich einfach, sind doch die Einheiten für die problemlose Montage voll verkabelt, verrohrt und versteckert.
Darüber hinaus hat Benninhoven auch radmobile Mischanlagen im Programm (Typ MBA). Die hochmobilen mit Fahrgestellen ausgestatteten Anlagen erreichen Leistungen von 60 bis 200 t/h. Trotz Rücksichtnahme auf die Dimensionen, die der Transport auf der Straße verlangt, muss nach Angaben des Herstellers nicht auf hohe Aufbereitungsqualität und Einhaltung der Emissionsvorgaben verzichtet werden. Siebmaschine, Chargenmischer, Direktbeladung und Mischgutsilierung sind ebenso Standart, wie weitgehende Schalldämmung und Entstaubung. Mit Versetzhydrauliken kann eine Anlagenaufstellung ohne Kraneinsatz erfolgen.



Im Containeraufbau konzipierte Mischanlage Typ TBA 240
Im Containeraufbau konzipierte
Mischanlage Typ TBA 240




Innovationen im Mischerumfeld

Ursprünglich sollte für ein bestimmtes Projekt ein Mischer neu entwickelt werden. Doch dann wurde von den Ingenieuren der Ammann Aufbereitung AG ein umfassendes Innovationsprogramm für die Beton- und Asphaltherstellung aufgestellt. Es zeigte sich nämlich, dass die alleinige Konzentration auf die Neuentwicklung eines Mischers lediglich einen Bruchteil des effektiven Potentials um den Mischprozess umfasst.
Der Kunde aber arbeitet mit dem gesamten System weshalb sich Ammann nicht mit der Optimierung von Einzelkomponenten zufrieden gibt, sondern vielmehr das ganze Umfeld mit einbezieht. Bei der Neuentwicklung steht selbstverständlich der Anwender des Produktes im Vordergrund. Aber auch die Zulieferer von Komponenten werden in die Produktentwicklung mit einbezogen.
Wie das in der Praxis aussieht, möge nachfolgendes Beispiel verdeutlichen: Die Mischzeiten beim Verwenden von verschiedenen chemischen Zusatzstoffen in Betonmischungen wurden kritisch hinterfragt. Mit dem Chemie-Lieferanten wurden unter Einbeziehung des Anwenders von den Entwicklungsingenieuren Versuche gefahren, um Antworten auf folgende Fragen zu finden.
  • Wie sieht das optimale Mischerarmschema aus, um die Mischzeit zu verkürzen?
  • Welchen Einfluss hat das unterschiedliche Einbringen von Wasser und Zusatzmitteln sowie die Wasser-Feindosierung auf das Reaktionszeiten und die Mischerbelastung?
  • Ist die Form des Rührarms optimal?
  • Welchen Anteil am Durchmischen bringt der Fahrmischer und kann seine Mischleistung in die Mischzeit der Betonmischung mit einbezogen werden?
  • Welche Kombination bringt das Optimum für den Kunden hinsichtlich der Anlagenleistung und der Betonqualität?

Solche Praxisversuche mit am Mischprozess unterschiedlich beteiligten Unternehmen sind mit einem enormen Aufwand verbunden, werden aber von der Ammann Aufbereitung AG gezielt gefördert. Denn: Nur so werden Prozesse kompetent hinterfragt und Grundsatzdiskussionen in Gang gesetzt, die zu wirtschaftlicherem Herstellungsverfahren und optimaleren Produkten führen.


Ammann geht die Entwicklung von Mischanlagen grundsätzlich an. Die Optimiering des Mischers ist nur eine Komponente
Ammann geht die Entwicklung von Mischanlagen
grundsätzlich an. Die Optimiering des Mischers
ist nur eine Komponente






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