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Handyverbot am Steuer

Seit dem 1. Februar gilt gesetzlich: Jegliche Bedienung des Mobiltelefons ist beim Autofahren verboten! Dies bedeutet, dass man nur noch im stehenden Fahrzeug das Handy zum Telefonieren, für das Versenden von Kurznachrichten (SMS) oder auch zum Abrufen von Daten benutzen darf.
Zu Recht, denn Telefonieren und Autofahren verträgt sich nicht. Schon bei einer 20minütigen Fahrt werden bei gleichzeitigem Telefonieren bis zu 29 Mal mehr Fahrfehler gemacht. Das gesetzlich erlaubte Telefonieren mit Freisprechanlage erhöht die Fehlerhäufigkeit ebenfalls, denn das Gespräch selbst lenkt vom konzentrierten Fahren ab.
Das Verbot gilt übrigens auch für Motorrad- und Fahrradfahrer. Bei einem Verstoß wird für Kfz-Führer ein Verwarnungsgeld von 60 DM und für Radfahrer von 30 DM fällig.
Somit gilt: Wer Fahrfehler vermeiden und damit sein Unfallrisiko verringern will, sollte zum Telefonieren anhalten. Zusätzlicher Vorteil: Man kann sich voll auf das Gespräch konzentrieren und hat die Hände frei für Notizen.

Unfallrisiko Telefonieren Unfallrisiko Telefonieren





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