www.steine-und-erden.net > 2001 > Ausgabe 3/01 > Sicherheitsmängel in automatisierten Anlagen der Beton- und Betonfertigteilindustrie

[Die Industrie der Steine + Erden]






Sicherheitsmängel in automatisierten Anlagen der Beton- und Betonfertigteilindustrie

Automatisierte Anlagen im Betonwerk Das Unfallgeschehen in Automatisierungsbereichen von Beton- und Betonfertigteilwerken war Auslöser einer im Jahr 2000 im Land Brandenburg gemeinsam von der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft und den Ämtern für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik durchgeführten Schwerpunktaktion. Die Aktion wurde in 39 Unternehmen mit dem Ziel durchgeführt, einen Überblick über die Arbeitsschutzorganisation sowie die Funktionstüchtigkeit der Sicherheitstechnik in Betonwerken mit automatisierten Produktionsbereichen zu erhalten.

Die Analyse der Arbeitsunfälle in der Beton- und Betonfertigteilindustrie zeigt, dass sich in dieser Branche relativ häufig Unfälle im Zusammenhang mit automatisierten Anlagen ereignen. In diesen Betrieben sind beispielsweise im Bereich der StBG-Geschäftsstelle Berlin (Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt) im Jahre 1999 insgesamt 575 meldepflichtige Arbeitsunfälle mit teilweise schweren Körperschäden und insgesamt 679.000 DM Kosten aufgetreten. Davon sind direkt in automatisierten Fertigungslinien 31 Arbeitsunfälle mit einem Anteil von 251.000 DM Kosten entstanden.
Insgesamt wurden bei 5,4 Prozent der aufgetretenen Unfälle alle schweren Körperschäden und 37 Prozent der anfallenden Unfallkosten verursacht. Dies zeigt, dass es sich in automatisierten Anlagenbereichen in der Regel um schwere Arbeitsunfälle handelt.
Die Ursachen für solche Arbeitsunfälle und die Ergebnisse durchgeführter Revisionen an verketteten und automatisierten Maschinensystemen zeigen nachfolgende typische Sachverhalte:
  • An den Anlagen werden häufig ohne Abstimmung mit den Herstellern Veränderungen vorgenommen, die Einfluss auf die Steuerung der Prozesse haben – ohne die Auswirkungen einschätzen zu können.
  • Die vorgenannten Veränderungen werden in den betrieblichen Unterlagen nicht dokumentiert. Falls doch, werden die Betriebsanweisungen den Mitarbeitern selten zur Kenntnis gegeben.
  • An diesen Maschinensystemen treten die Unfälle vor allem bei der Störungsbeseitigung, beim Umrüsten, Reparieren und Reinigen auf.
  • Bei den Arbeiten sind fast immer mehrere Mitarbeiter beteiligt, die häufig unkoordiniert beziehungsweise unabgestimmt vorgehen.
  • Mitarbeiter, die nicht an den Umrüst-, Reparatur- oder Reinigungsarbeiten beteiligt sind, setzen die Maschinen ohne Abstimmung in Gang.
  • Die Hauptbefehlseinrichtungen (Hauptschalter) werden nicht wie gefordert vor Beginn der Arbeiten in die Stellung „AUS“ gebracht und gesichert.
  • Die Einweisung und regelmäßige Unterweisung der Mitarbeiter wird gar nicht, oberflächlich oder ausschließlich für den Regelbetrieb durchgeführt.

Sowohl aus der Sicht der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG) als auch der Ämter für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik im Land Brandenburg (AAS) wurde Handlungsbedarf gesehen, die Firmen gezielt in Form einer Schwerpunktaufgabe auf die Problematik aufmerksam zu machen. Ziel der Schwerpunktaufgabe war es, die tatsächliche Funktionstüchtigkeit von Sicherheitseinrichtungen festzustellen und darüber hinaus die Kenntnisse des Personals sowie die Vollständigkeit und Aussagekraft relevanter betrieblicher Unterlagen zu prüfen.



Konzept der vorgesehenen Überprüfung

Um zu realen Ergebnissen zu kommen, wurde die Überprüfung der Sicherheitssysteme als Funktionstest während des regulären Betriebsablaufes durchgeführt. Damit waren Beeinträchtigungen des Betriebsablaufes vorauszusehen, die vorausschauend geplant werden mussten. Das wurde von den Betrieben prinzipiell auch akzeptiert. Ein weiteres wesentliches Ziel der Aktion war es, den Anlagenfahrern die Funktionsweisen und den Sinn und Zweck von Sicherheitseinrichtungen „hautnah“ vorzuführen.
Das gemeinsame Auftreten der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft und der Ämter für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik wurde von fast allen Unternehmen begrüßt, da ein eventuell höherer Zeitaufwand für einzelne Besichtigungen auf diesem Wege minimiert werden konnte und gleichzeitig jeweils die kompetenten Ansprechpartner für einen Tag für die Beratung zur Verfügung standen.
Es wurden 39 Mitgliedsunternehmen der StBG mit 43 automatisierten Anlagen überprüft. Hierunter waren 25 Betonstein-, elf Filigrandecken- und sieben Rohr- beziehungsweise Schachtringwerke. Für die Überprüfung wurden eigens erstellte Checklisten verwendet.



Ausgewählte Ergebnisse der Überprüfung

Aufgrund der Checklistenstruktur sind zwei Schwerpunkte überprüft worden:

Teil A - Allgemein:
Maßnahmen der Organisation und Dokumentation im Produktionsbereich sowie allgemein technisch-organisatorische Maßnahmen zum Arbeitsschutz.

Teil B – Sicherheitstechnik:
Maßnahmen, die den ordnungsgemäßen sicherheitstechnischen Zustand der Anlage im Normal-, Störungs-, Reparatur- und Wartungsbetrieb gewährleisten.
Die Tabellen geben eine Übersicht über die geprüften Bereiche in den einzelnen Branchen.

In fast allen Unternehmen werden nachweisbar Unterweisungen durchgeführt. Die Dokumentation des Anlagenherstellers einschließlich der Betriebsanleitung liegt im Regelfall vor.
In allen drei Branchen wurden aber in einzelnen Unternehmen Veränderungen an den Anlagen durchgeführt. Diese Veränderungen wurden häufig nicht in den Unterlagen dokumentiert. Wenn die Betriebsanleitung am Arbeitsplatz vorlag, entsprach sie dem Original ohne eingetragene technische Veränderungen.
In 40 bis 50 Prozent der Unternehmen wird wenig Einfluss auf einheitliche Verfahrensweisen bei Produktion, Wartung und Reparatur durch den Einsatz von Betriebsanweisungen genommen. In der Regel wird gut ausgebildetes Stammpersonal als Ursache angegeben, so dass man glaubt, auf Anweisungen verzichten zu können.
In 88 Prozent der Unternehmen wurden spezielle Prüfungen von elektrischen Anlagen als durchgeführt angegeben, aber nur in 31 Prozent waren die Ergebnisse schriftlich nachweisbar. Die aufgrund des Arbeitsschutzgesetzes geforderte Gefährdungsanalyse wurde nur von der Hälfte der Unternehmen durchgeführt. Die vorhandenen Gefährdungsanalysen waren wiederum nur zur Hälfte aktuell.
In den Unternehmen sind selektiv nutzbare (technologische) Anlagenbereiche mit zugeordneten Hauptschaltern abgesichert. Eine entsprechende Beschriftung zur eindeutigen Zuordnung fehlt in vielen Fällen, so dass irrtümlich Bereiche unter Spannung stehen könnten, da Verwechslungen beim Abschalten möglich sind.
In vielen Unternehmen wurden Verriegelungen manipuliert oder ganz außer Betrieb genommen.
Die Absperrung durch Schutzgitter und Zäune wurde in allen Branchen häufig manipuliert.
In allen Unternehmen waren Mängel in der Verkleidung der Einzugsstellen an Bandförderanlagen zu verzeichnen (Betonstein 24 Prozent, Filigran 16 Prozent, Rohrfertigung 20 Prozent). Im Bereich der Kübelaufzugsbahnen gab es relativ wenig Mängel.
Vor allem in der Betonsteinbranche waren die Schutzumzäunungen der Produktionsanlagen fehlerhaft. Die Zaunfelder waren zwar eingehängt, aber häufig einzelne Felder nicht fest verschraubt, so dass hier „ungesicherte Zugänge“ entstanden.



Schaltschrank mit unbeschrifteten Hauptschaltern und Bedienelementen
Schaltschrank mit unbeschrifteten
Hauptschaltern und Bedienelementen




Besonderheiten bei der Betonsteinfertigung
Der Beschäftigte am Arbeitsplatz des Sortierers (hinter der Senkleiter) ist erheblich gefährdet, trotzdem waren in 33 Prozent aller besichtigten Anlagen Quetsch- und Scherstellen nicht gesichert. Notwendige Funktionshilfen (Lastaufnahmeeinrichtungen) zum Erleichtern der körperlichen Schwerarbeit – wie beim Herausnehmen qualitätsgeminderter und Hineinheben von qualitätsgerechten Steinen – sind zwar bekannt, aber waren nur in 36 Prozent der überprüften Anlagen vorhanden.


Körperliche Schwerstarbeit beim Aussortieren von Betonsteinen
Körperliche Schwerstarbeit beim
Aussortieren von Betonsteinen


Organisatorische Maßnahmen zum Arbeitsschutz

  Betonstein Filigrandecke Rohr- und
Schachtring
  ja nein ja nein ja nein
Unterweisung

24

1

11

-

7

-

Dokumentation            
vorhanden

22

3

11

-

6

1

aktuell

18

7

9

2

5

2

am Arbeitsplatz

20

5

11

-

3

4

Betriebsanweisungen            
am Arbeitsplatz

15

10

7

4

3

4

Gefährdungsanalyse            
durchgeführt

11

14

9

2

3

4

aktuell

7

4

6

3

2

1




Überprüfung von sicherheitstechnischen Einrichtungen


  Betonstein Filigrandecken Rohr- und
Schachtring
  ja nein ja nein ja nein
Hauptschalter            
selektiv vorhanden

25

-

11

-

7

-

zur Sicherung von
Materialabzugsschnecken
separat vorhanden

43

5

19

-

14

-

Beschriftungen zur
Zuordnung innerhalb der
Anlage vorhanden

9

13

6

3

4

2

Anfahrwarneinrichtungen
vorhanden

11

11

6

2

-

-

Endschalter
funktionstüchtig

21

5

30

4

-

-

Sicherheits-Lichtschranken
funktionstüchtig

56

7

17

2

6

2

sichere Absperrung
vorhanden (Zäune/Gitter)

92

11

44

2

31

4

Funktionshilfen zur
Arbeitserleichterung

8

14

       
Quetsch- und Scherstellen
am Arbeitsplatz Sortierer
gesichert

12

5

       


Wertung der Ergebnisse

Die Ergebnisse der Überprüfung ergeben ein differenziertes Bild: Betrieben mit sehr wenigen Beanstandungen stehen solche Betriebe gegenüber, in denen sicherheitsrelevante Mängel in erheblicher Anzahl und Tragweite festgestellt wurden. Die Mängel manifestieren sich vor allem in Unzulänglichkeiten bei der Organisation der Arbeitssicherheit sowie in der Funktionsuntüchtigkeit eingesetzter Sicherheitseinrichtungen.


Nichtverschraubte Zaunfelder dienen oft als Zugang im automatischen Fertigungsbereich
Nichtverschraubte Zaunfelder dienen oft als
Zugang im automatischen Fertigungsbereich



Zu den beiden Komplexen
  • sicherheitsgerechte Organisation der betrieblichen Abläufe für alle Betriebszustände und
  • Prüfung und Wirksamkeit der installierten Sicherheitstechnik

trägt entsprechend den gültigen Rechtsvorschriften der Unternehmer die Verantwortung. Um die bestehenden Unzulänglichkeiten nachhaltig positiv zu verändern, ist durch den Unternehmer eine exakte Zuordnung der Pflichten und ein entsprechender Nachweis über deren Realisierung vorzunehmen.
Es ist wenig verständlich, dass zum Beispiel für die komplizierten Anlagen in der Betonfertigteile-Herstellung mit hohem Gefährdungspotenzial keine turnusmäßigen Sachkundigenprüfungen durchgeführt werden, während für vergleichsweise unkomplizierte Maschinen im gleichen Betrieb ein hoher Prüfaufwand, einschließlich der Dokumentation der Ergebnisse, realisiert wird.
Betrachtet man das im Ergebnis der Überprüfung festgestellte sicherheitstechnische Niveau in der Betonfertigteilbranche und vergleicht es mit der in Vorbereitung der Überprüfung erarbeiteten Analyse des Arbeitsunfallgeschehens, so ergeben sich weitgehende Übereinstimmungen bei den Ursachen. So werden beispielsweise trotz vieler – und häufig auch schwerer – Arbeitsunfälle weiterhin sicherheitstechnische Einrichtungen umgangen, Sicherheitstechnik wird manipuliert und unwirksam gemacht. Zum Teil werden durch dafür fachlich inkompetente Mitarbeiter sogenannte „offizielle Veränderungen“ vorgenommen, die das Sicherheitskonzept des Herstellers tangieren, manchmal sogar außer Kraft setzen. Solche Veränderungen werden nicht mit dem jeweiligen Hersteller abgestimmt und auch in den seltensten Fällen dokumentiert.
Begründet wird dies von den Beschäftigten zumeist damit, dass in den Prozess häufig eingegriffen werden muss, um eine kontinuierliche und qualitätsgerechte Produktion zu sichern. Dabei sei die installierte Sicherheitstechnik hinderlich und führe zu einem höheren Zeitaufwand. So werden dann nicht die Ursachen für Produktionsstörungen beseitigt, sondern Sicherheitsdefizite verursacht und erhöhte Risiken geschaffen.
Hinzu kommt, dass die Mängel – sofern sie im Anlagenkonzept selbst begründet sind – den Herstellern oft nicht bekannt werden und somit auch nicht zu positiven Veränderungen bei zukünftig zu errichtenden Anlagen führen. In der Regel geschieht dies erst dann, wenn ein Unfall mit schweren Körperverletzungen eingetreten ist und Konsequenzen erzwungen werden.
Die Auswertung der Ergebnisse dieser Überprüfung muss in den Unternehmen deshalb dazu genutzt werden, im präventiven Bereich mehr zu tun. Vor allem die Verantwortung der Aufsichtsführenden vor Ort muss gestärkt, konkret geregelt und durchgesetzt werden. Dazu gehört die schriftliche Übertragung der Unternehmerpflichten an Führungskräfte. Um Nachhaltigkeit in der Sicherheitsarbeit zu erreichen, muss die Einhaltung dieser Pflichten einer wirksamen Kontrolle durch a) die Sicherheitsfachkraft und b) die vierteljährliche Auswertung der Ergebnisse im Arbeitsschutzausschuss des Betriebes unterzogen werden.
Ein probates Mittel, die geschilderten Mängel zu erkennen und zu beseitigen, ist die Gefährdungsermittlung und -bewertung in den Arbeitsbereichen und deren Dokumentation gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetzes.


Manipulierte Mischerklappenverriegelung sowie ungesicherter Eingriff in den Betonmischer
Manipulierte Mischerklappenverriegelung
sowie ungesicherter Eingriff in den Betonmischer





Maßnahmen

Aus den Ergebnissen der Überprüfung der automatisierten Anlagen in der Betonfertigteilindustrie in Brandenburg ergeben sich die nachfolgenden konkreten Maßnahmen:
  1. In automatisierten Fertigungsbereichen kommt der funktionstüchtigen Sicherheitstechnik eine zentrale Bedeutung zu. Insbesondere deshalb, weil ein Versagen oder bewusstes Unwirksammachen mit unverhältnismäßig hohen Risiken für die Beschäftigten verbunden ist. Die Sicherheitstechnik und die Schutzeinrichtungen sind unbedingt turnusmäßig durch befähigte Mitarbeiter (Sachkundige) zu überprüfen. Die Ergebnisse sind zu dokumentieren. Zur Realisierung dieser Aufgabe können die Unternehmen eine Check-Liste (Prüfliste) bei der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG) erhalten.
  2. Durch die StBG werden zur Zeit Broschüren für die Betonfertigteilbranche erarbeitet. Die Anlagenhersteller werden in geeigneter Weise in die Erarbeitung einbezogen.
  3. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass das Anlagenpersonal teilweise Wissenslücken über das Schutzkonzept, die Zusammenhänge bei den Steuerungsprozessen und die Wirkmechanismen der Sicherheitstechnik (zum Beispiel von elektrischen Verriegelungen und Quittierungen) hatte. Es ist daher notwendig, Ausbildungsmaßnahmen
    • für Führungskräfte, Meister und Sicheitsfachkräfte sowie
    • Sicherheitsbeauftragte
    in Betonwerken mit automatisierten Bereichen konzeptionell vorzubereiten und durchzuführen.


Die Vorgehensweise bei der Überprüfung bewirkte eine hohe Akzeptanz der Betriebsleitungen und ihre Sensibilisierung für das Thema Sicherheit bei der Arbeit. Die Ergebnisse zeigen, dass in den überprüften Unternehmen sowohl organisatorische als auch technische Mängel vorhanden sind. Es wurden die Mängel aufgezeigt und Maßnahmen vorgeschlagen, um die Situation in der Betonbranche zu verändern. Jetzt gilt es, die Konsequenzen daraus zu ziehen und diese umzusetzen.

Rolf Seibicke, Potsdam, (AAS)
(Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik)
Sabine Giese, Neuruppin, (AAS)
(Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik)
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hegenbart (StBG, Geschäftsstelle Berlin)
Tel. 01 71 / 3 36 90 13


In der Betonsteinindustrie mussten beispielsweise
  • 11 von 21 Verriegelungen des Zugangs zur Kübelaufzugsbahn
  • 2 von 7 Sicherungen der Drehverteiler-Mehrkammersilos
  • 9 von 40 Betonmischerklappenverriegelungen
  • 2 von 14 Zugängen zur Betonkübelreinigungsstation
  • 3 von 24 Zugängen zum Schiebebühnenbereich

beanstandet werden.







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