Technik

Atlas Copco stellt den Geschäftsbereich für mobile Brech- und Siebanlagen ein

Der Anbieter hat beschlossen, das Powercrusher-Geschäft einzustellen, in dem mobile Brech- und Siebanlagen für den Einsatz in Steinbrüchen, im Hoch- und Tiefbau und Recycling produziert und vertrieben werden. Die Fertigung im Werk in St. Valentin, Österreich, wird geschlossen. Kunden erhalten für einen bereits bestehenden Fuhrpark auch in Zukunft Aftermarketservice. „Wir stellen diesen Geschäftsbereich ein, da er strategisch nicht zu uns passt“, so Johan Halling, Präsident des Geschäftsbereichs Bergbautechnik von Atlas Copco. Im Powercrusher-Geschäftsbereich arbeiten ca. 70 Mitarbeiter, die 2014 einen Umsatz von rund 28 Mio. Euro erwirtschaftet haben.

 
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