Technik

Neue Radlader-Technologie bei den Kieswerken Andresen

Die den Lappen schwingen

Die Mitarbeiter der Kieswerke Andresen schätzen den Komfort und das einfache Handling ihres neuen Cat-Radladers – und lassen der Maschine auch schon mal Schönheitspflege zukommen. Die Unternehmensführung indessen schätzt vor allem die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs.

Der Radlader wurde mit einer Motorstoppautomatik ausgestattet, sodass sich das Gerät bei Stillstand nach ein paar Minuten abschaltet. Die Technik der Maschine ist insgesamt auf niedrigen Spritverbrauch ausgelegt. Mit dem Cat Radlader 966KXE wird eine Verbesserung von bis zu 25 Prozent beim Kraftstoffverbrauch erzielt.

Das neue stufenlose, leistungsverzweigte Getriebe wurde beim Cat 966KXE  entwickelt, um den Kraftstoffverbrauch zu drosseln, ohne dass Betriebe Einbußen bei der Leistung hinnehmen müssen. Darauf setzen auch die Kieswerke Andresen, die zur Heidelberger Sand und Kies GmbH und damit zu HeidelbergCement gehören. „Unser Ziel ist es, mit dem neuen Radlader die Verladeleistung beizubehalten und dabei den Energieeinsatz zu begrenzen“, so Nina Heinrich, zuständig für den Einkauf bei dem Baustoffhersteller. Der neue Motor entspricht den EU-Emissionsgrenzwerten gemäß der Stufe IIIB. So wird weniger CO2 ausgestoßen.

Auch auf die Verlässlichkeit kommt es an. Schon der Vorgänger, ein Cat 966H, arbeitete zuverlässig. Viel dazu beigetragen haben die beiden Fahrer Thomas Burk und Henning Sachau. Ihr Rezept: „Viele Fahrer machen den Fehler und arbeiten bei geöffneter Türe oder offenem Fenster. Dass sich da dann Staub in jeder Ritze breit macht, ist logisch. Bei uns gibt es so etwas nicht. Wir haben immer einen Lappen dabei, mit dem wir gleich den Dreck wegwischen, damit sich dieser erst gar nicht festsetzen kann. Außerdem machen wir auch keine Brotzeit in unserer Kabine und lassen den Müll nicht herumliegen.“

Sie bekommen nun mit dem neuen Cat 966KXE einen leiseren und zugleich auch größeren sowie vollklimatisierten Arbeitsplatz, der mit einem luftgefederten Sitz, einer Waage, Funk, elektrisch verstellbaren Rückspiegeln  und einer Zentralschmieranlage ausgestattet ist.

Der Unterschied zu ihrem früheren Arbeitsgerät zeigt sich vor allem beim neuen stufenlosen, leistungsverzweigten Getriebe. Das macht sich am deutlichsten bemerkbar bei Gang- und Lastwechseln, die fließend ineinander übergehen. Hydraulikpumpe und -motor ermöglichen ein reibungsloses und sanftes Übersetzungsverhältnis zwischen Motordrehzahl und Geschwindigkeit der Maschine.

Thomas Henn, Mitarbeiter des Zeppelin Konzernkundenbereichs, Nina Heinrich, zuständig für den Einkauf bei HeidelbergCement, Ludwig Andresen, Geschäftsführer der Kieswerke Andresen, Henning Sachau sowie Thomas Burk, die beiden Radladerfahrer, Ulrich Schwake, Zeppelin Konzernkundenleiter, Alexander Lücke, Werksleiter der Kieswerke Andresen, und Dirk Carstensen, Verkäufer der Niederlassung Hamburg.
Sie läuten den Generationswechsel bei der Radladertechnik ein (von links): Thomas Henn, Mitarbeiter des Zeppelin Konzernkundenbereichs, Nina Heinrich, zuständig für den Einkauf bei HeidelbergCement, Ludwig Andresen, Geschäftsführer der Kieswerke Andresen, Henning Sachau sowie Thomas Burk, die beiden Radladerfahrer, Ulrich Schwake, Zeppelin Konzernkundenleiter, Alexander Lücke, Werksleiter der Kieswerke Andresen, und Dirk Carstensen, Verkäufer der Niederlassung Hamburg.
 
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