Unternehmensführung

Den richtigen Mix finden – Fördermittel als Teil der Gesamtfinanzierung

Fördermittel als intelligenter Bestandteil der Investitions- und Innovationsstrategie. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der öffentlichen Förderung – nur den Überblick müssen Sie haben.

Der Mittelstand steht vor großen Herausforderungen. Zunehmende Komplexität von Prozessen, ständiger Wandel und wachsender Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen zu immer kürzeren Entwicklungs- und Produktzyklen. Mit der Finanzierung von Investitionen und Innovationen haben europäische und deutsche Firmen, besonders vor dem Hintergrund einer immer stärker werdenden Konkurrenz aus Asien, wachsende Schwierigkeiten. Wer unter hohem Kostendruck und sinkenden Gewinnmargen wettbewerbsfähig bleiben will, muss finanzielle Risiken minimieren. Staatliche Fördermittel können diese Risiken eingrenzen und intelligente Ansätze einer Gesamtfinanzierung darstellen.

Doch welche Möglichkeiten bestehen? Allein in Deutschland liegen an die 3.500 Förderprogramme auf. Insbesondere kleine und mittlere Firmen wissen oft nicht welche Möglichkeiten geboten werden, um Investitions- und Innovationsvorhaben mit staatlicher Hilfe anzuschieben. Daher bleiben vorhandene Möglichkeiten oftmals im Verborgenen oder werden nicht optimal ausgeschöpft.

Um sich im Dschungel öffentlicher Fördertöpfe richtig zu orientieren bedarf es Zeit und Geduld – haben Sie diese? Die CMP Financial Engineers GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im bayerischen Augsburg, sowie Repräsentanzen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, ist darauf spezialisiert, europaweit Konzerne und mittelständische Unternehmen zu beraten und ihnen Wege zu öffentlichen Fördermitteln für Investitions- und F&E-Projekte zu eröffnen. Das Team besteht aus Diplomkaufleuten, Ingenieuren und Juristen, die seit mehr als 15 Jahren in der Fördermittelberatung tätig sind. CMP verfügt über ein umfassendes Netzwerk zu Behörden, Ministerien, Projektträgern und Finanzdienstleistern. Über 300 Fördermittel-Projekte für mittelständische und große Unternehmen aus verschiedenen Branchen wurden bereits erfolgreich mit CMP umgesetzt.

Die folgenden Projektbeispiele aus der Praxis sollen kurz die Vorgehensweise der CMP verdeutlichen:

Bereich Erdbaumaschinen

Moderne Antriebstechnik für effiziente Baumaschinen: Um seine Aggregate zukunftssicher zu machen, entwickelt ein großer deutscher Motorenhersteller innovative Hybrid-Antriebskonzepte mit speziellen Lastkollektiven und Anforderungen für Baumaschinen. Das Projektvolumen beträgt mehrere Millionen Euro. CMP konnte dieses Vorhaben über ein Förderprogramm des Bundes mit 1,7 Mio. Euro unterstützen und somit die Entwicklung dieser innovativen Technologie beschleunigen und wirtschaftliche Risiken eingrenzen.

Radlader
Auch Motorenhersteller profitieren von Fördermitteln. Hier ein Radlader während der steinexpo.

Bereich Aufbereitung

Innovative Kieswaschanlage: Ein mittelständisches Unternehmen der Baubranche plant eine Investition in Höhe von 1,5 Mio. Euro in eine neuartige Kieswaschanlage. Eine erste Analyse durch CMP ergibt, dass sich durch die Investition große Umwelteffekte hinsichtlich der Wiederverwendung des Brauchwassers ergeben. Im Rahmen des BMU- Umweltinnovations­programms wurde daher mit Hilfe von CMP ein Zuschuss für die Anlage beantragt.

Das Vorhaben, das anfänglich als reine Finanzierung durch die Hausbank geplant war, wird nun mit einem Zuschuss von 450.000 Euro gefördert. Das Unternehmen kann mit der Investition seinen Umsatz ausbauen, da die innovative Anlage hinsichtlich Effizienz und Umweltaspekten einen neuen Stand der Technik setzt.

Aktuelle Förderschwerpunkte

Die Bundesregierung verfolgt mit der Hightech-Strategie 2020 das Ziel, Lösungsbeiträge zu den globalen Herausforderungen zu leisten sowie Innovationen für zukünftige Märkte zu fördern.

Das Baugewerbe als einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands wird in diesem Rahmen mit zahlreichen Förderinitiativen unterstützt.

So fördert etwa das Bundesministerium für Bildung und Forschung aktuell Verbundprojekte, die neue Werkstoffe für den Einsatz in urbanen Infrastrukturen erarbeiten. Schwerpunkte dabei sind intelligente Gebäudetechnik, innovative Materialien wie zum Beispiel Verglasungen, Lacke oder Hochleistungsbetone. Weitere Themengebiete sind nachhaltige Verkehrswege, innovative Straßenbeläge und intelligente Konzepte zur Instandhaltung.

Themen wie Beständigkeit, Korrosion, Recycling, aber auch Fragestellungen zu innovativen Bindemitteln und Füllstoffe für Betone stehen hier im Mittelpunkt möglicher Förderungen.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert über das Forschungsprogramm „Straße im 21. Jahrhundert“ Vorhaben für innovativen Straßenbau. Mit neuen Techniken und Bauverfahren sowie innovativen Baustoffen sollen Staus und Unfälle reduziert, Lärm und Abgase verringert aber auch Energie produziert werden.

Themenfelder sind etwa  intelligente Materialien sowie Minimierung des CO2-Fußabdrucks der Bauweisen und Baustoffe.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms auch Vorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich und Energieoptimiertes Bauen. Gefördert wird die Entwicklung innovativer Wärmedämmstoffe und Beschichtungen, effiziente Lüftungs- und Wärmepumpentechnologien sowie intelligente Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützt großtechnische Erstanwendungen von technologischen Verfahren und Verfahrenskombinationen, die Umweltbelastungen möglichst vermeiden oder vermindern. Gefördert werden bauliche, maschinelle oder sonstige Investitionen einschließlich Inbetriebnahme.

Lamellenklärer
Die Wiederverwendung des Brauchwassers ist umweltfreundlich − und somit auch förderungswürdig. Hier ein etwas älterer Lamellenklärer von Metso Minerals.

Vier Säulen der Förderung

Der Staat, die Länder und Regionen haben also eine Fülle von finanziellen Zuwendungen in ihren Etats versteckt, die auf Abruf warten. Sämtliche Fördermittel gliedern sich in vier große Teilbereiche, die „Vier Säulen der Fördermittel“: Zinsverbilligte Darlehen, Bürgschaften und Haftungsfreistellungen, öffentlichen Beteiligungen sowie nicht-rückzahlbare Zuschüsse.

Aus diesem Bouquet der staatlichen Hilfen findet sich meist eine Möglichkeit für den Erhalt von Fördermitteln, wenn ein Unternehmen den Institutionen der nationalen oder regionalen Wirtschaftsförderung positive Ausblicke bieten kann. Sei es der Aufbau oder Erhalt von Arbeitsplätzen, zukunftsweisende Forschungsprojekten oder wirtschaftlich tragfähige Firmengründungen.

Diese Situation fordert jeden Geschäftsführer und Unternehmer heraus, finanzielle Anreize vom Staat in Anspruch zu nehmen, um dem Kostendruck der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein. Firmenchefs haben jedoch im Geschäftsalltag meistens nicht den Fokus auf Fördermitteln. Um erfolgreich Beihilfen vom Staat erhalten zu können, ist der Weg durch den Fördermitteldschungel mit seinen Regularien und Vorschriften zu bewältigen.

Dieser Weg ist für den Unerfahrenen oft wenig transparent und schwer nachvollziehbar. Die Arbeit und der Umgang mit den Behörden und Ämtern erfordern spezielle Erfahrung.

Hier bietet die Firma CMP maßgeschneiderte Unterstützung und erreicht mit bewährten und transparenten Prozessen eine hohe Förderwahrscheinlichkeit. Das Unternehmen kennt die komplexen Strukturen und Mechanismen des Fördermittelgeschäftes und dirigiert seine Mandanten sicher durch den Dschungel staatlicher Beihilfen.

Die vier Säulen der öffentlichen Fördermittel (Diagramm)
Die vier Säulen der öffentlichen Fördermittel.
 
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