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Nachnutzungskonzepte im Fokus

Am Beginn der Tagung Fokus Gesteinsrohstoffe des Verbands der Bau- und Rohstoffindustrie vero stand die Unterzeichnung eines Memorandums über den Geodatenaustausch zur Raumplanung und Rohstoffsicherung in Niedersachsen. Ein wichtiges Ziel des Vorhabens ist es, die weitere Überplanung von Lagerstätten zu verhindern.

Ein weiterer Themenschwerpunkt der Veranstaltung Ende Februar im alten Rathaus in Hannover war das Zusammenspiel von Unternehmen und Naturschutz. Am Beispiel  der Renaturierung des Kiesabbaus Liebenau wurde ein erfolgreiches Projekt, das in Zusammenarbeit der Rhein-Umschlag GmbH & Co. KG und des NABU durchgeführt wurde, beschrieben.

Weitere Nachnutzungskonzepte für Gewinnungsbetriebe stellten die Unternehmen Barbara Erzbergbau GmbH, Porta-Westfalica, und die Holcim (Deutschland) AG, Standort Lägerdorf, vor. Durch den Bau von Pumpspeicherkraftwerken sollen ehemalige Abbaustätten einer Folgenutzung zugeführt werden.

Die BG RCI informierte über die neue CD "Baukasten Gefährdungsbeurteilung Natursteinindustrie", die DGUV Vorschrift 2 sowie über das Thema "Winterbetrieb von Bandanlagen".

Martin Böttcher, BG RCI

Angeregtes Gespräch am Stand der BG RCI: Claus Umbreit und Hans-Josef Schaap, Hollweg, Kümpers & Co. KG, mit Martin Böttcher, BG RCI.
Angeregtes Gespräch am Stand der BG RCI: Claus Umbreit und Hans-Josef Schaap, Hollweg, Kümpers & Co. KG, mit Martin Böttcher, BG RCI.
 
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