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Verkehrssicherheit bleibt auf der Tagesordnung

Anlässlich des Parlamentarischen Neujahrsempfangs des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und der Deutschen Verkehrswacht erläuterte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee seine Vision von einer Verkehrssicherheitsarbeit der Zukunft. Dabei müssten weiterhin verstärkt Anstrengungen unternommen werden, das allgemeine Verkehrsklima zu verbessern, die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer und jungen Autofahrer zu erhöhen, das Gefahrenpotential schwerer Nutzfahrzeuge zu minimieren und die Sicherheit auf Landstraßen zu verbessern. Der DVR und die DVW, so Tiefensee, könnten stolz sein auf die Erfolge, die sie bisher, zusammen mit ihren Mitgliedern und den ehrenamtlich Tätigen, erreicht haben.

Flankierend zu den staatlichen Leistungen müsse, so der Bundesverkehrs-minister, aber auch das private Engagement verstärkt werden. Er regte des Weiteren an, die Verkehrssicherheitsarbeit durch einen Fonds langfristig auch finanziell abzusichern.

Die Präsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und der Deutschen Verkehrswacht bestätigten die vom Minister angesprochenen Zielkoordinaten einer zukunftsweisenden und nachhaltigen Verkehrssicherheitspolitik. Zugleich formulierten sie an den Bundesverkehrsminister die Erwartung, diese Aufgaben nicht nur ideell, sondern auch materiell zu unterstützen.

Professor Manfred Bandmann, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, erläuterte den Gewinn einer sicheren Mobilität für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Aufgrund der Bedeutung der Präventionsarbeit appellierte er an alle Verantwortlichen, noch mehr für eine sichere und an den Menschen orientierte Mobilitäts- und Verkehrssicherheitspolitik zu leisten.





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