www.steine-und-erden.net > 2004 > Ausgabe 2/04 > Beton und bituminöse Baustoffe

[Die Industrie der Steine + Erden]






Beton und bituminöse Baustoffe

Strömungsbild eines Intensivmischers  
  • Betonanlagen
  • Mischer
  • Dosiereinrichtungen
  • Fahrmischer
  • Autobetonpumpen




Ammann Aufbereitung AG
CH - 4901 Langenthal


Freifläche F 11, Block 1109

Ammann stellt auf der bauma 2004 die neue Asphaltmischanlage der Baureihe Uniglobe aus. Konzipiert als schnell umsetzbare Anlage verfügt die Uniglobe über den neuen Amix 3-Tonnen-Mischer, welcher höchste Mischleistung garantiert. Ausrüstbar mit dem VA 1840 oder dem neuen APS 5.2 Heißsieb, lassen sich Dauerleistungen von bis zu 240 t/h realisieren.
Präsentiert wird auch das neue Leitsystem. Dieses steuert Asphalt-, Beton, Dosier- und Kieswerke. Die auf modernster Technologie basierende System-Plattform lässt eine Vernetzung mehrerer Anlagen und eine hochflexible Disposition der Aufträge zu.


Asphaltmischanlage Uniglobe
Asphaltmischanlage Uniglobe


Ammann-Leitsystem
Das Ammann-Leitsystem lässt flexible Disposition zu





D-87527 Sonthofen
Halle B 2, Stand 333/436


BHS Sonthofen GmbH


Auf der bauma präsentiert BHS die Misch- und Dosierstation als Herzstück einer kontinuierlichen BHS-HGT-Anlage. Die Herstellung von HGT-Beton (hydraulisch gebundene Tragschicht) gewinnt nach Einschätzung von BHS weltweit zunehmende Bedeutung. HGT ist eine preiswerte Alternative für Bauwerke, bei denen Beton ins sehr großen Mengen benötigt wird. Eine wachsende Zahl an Staudämmen weltweit wird heute mit HGT-Beton realisiert. Neben der klassischen Betonherstellung im Chargenverfahren bietet sich in solchen Fällen die wesentlich günstigere kontinuierliche Herstellung an. Bei gleicher Stundenleistung ist der Investitionsaufwand im Fall einer kontinuierlichen Anlage deutlich geringer. Verschiedene HGT-Anlagen mit BHS-Doppelwellendurchlaufmischer befinden sich zurzeit weltweit im Einsatz. Eine besondere Herausforderung ist die kontinuierliche Dosiertechnik für Zuschlagstoffe, Wasser und Zement. Vor allem eine exakte Zement- und Wasserzugabe ist sowohl unter technischen als auch unter kaufmännischen Gesichtspunkten von großer Bedeutung. BHS liefert verschiedene Systeme zur kontinuierlichen Zementverwiegung, die Toleranzen von +/- 3 Prozent ermöglichen.
Auch bei den BHS-Doppelwellen-Chargenmischern wurde einige Weiterentwicklungen vorgenommen. Gerade bei der Herstellung von selbstverdichtendem Beton oder bei ähnlichen Betonrezepturen ergeben sich sehr hohe mischtechnische Anforderungen. BHS bietet hierzu als Option die Ausstattung mit Pol umschaltbarem Motor oder mit Frequenzumrichter an. Es ist in diesen Fällen möglich, während des Mischprozesses die Drehzahl zu erhöhen und so die Mischintensität zu steigern. Eine Neuerung ergibt sich auch bei der Mischwellenabdichtung. Die vollautomatische Fettversorgung kann bisher zuverlässig nur durch SPS-Dosiersysteme erfolgen. Als Alternative wird BHS auf der bauma ein neues System zur Öl-Luft-Schmierung vorstellen. Dieses System arbeitet ebenfalls vollautomatisch, jedoch anstelle von Fett nur mit Öl. Der Vorteil der Öl-Luft-Schmierung liegt im Zeitgewinn sowie in seinem sehr geringen Schmiermittelverbrauch im Verhältnis zur klassischen Fettschmierung.
Schließlich stellt BHS einen neuen Labormischer vor. Dieser trägt der Entwicklung Rechnung, dass immer mehr Sonderbetone, wie z. B. selbstverdichtender Beton, zum Einsatz gelangen. Die Herstellung dieser Sonderbetone erfordert zusätzliche Kenntnisse. Die Betonmischzeit, die bisher durch die DIN-Norm festgelegt war, ist heute zu einer variablen Größe geworden. Dies hat zur Folge, dass das betriebliche Labor eine höhere Bedeutung im Wettbewerb erlangt. Um die realen Verhältnisse möglichst wirklichkeitsgetreu abbilden zu können, hat BHS einen Labormischer nach dem Doppelwellenprinzip entwickelt. Er verfügt über ein Chargenvolumen von 60 Litern. Durch die maßstabsgerechte Einhaltung der wichtigsten geometrischen Parameter ist eine zielgerichtete Übertragung der im Labor gewonnenen Erkenntnisse möglich. Bei der Gestaltung des Mischers wurde neben Arbeitssicherheit großer Wert auf Bedienerfreundlichkeit gelegt.



BHS-Mischer DKX 6.0
BHS-Mischer DKX 6.0





Elba-Werk Maschinen-Gesellschaft mbH
D-76275 Ettlingen


Freigelände F 9, Block 906/1

Erstmals präsentiert Elba den Doppelwellen-Zwangsmischer EMDW 3000. Dieser ermöglicht einen Festbetonausstoß von 3 m³ und wurde zur Ergänzung der Elba-Mischerpalette entwickelt. Die jahrzehntelangen positiven Erfahrungen mit dem Elba-Mischwendel wurden konsequent bei der Entwicklung dieses Mischers eingesetzt. Der Mischer kann in die neu entwickelte Mischanlage EBC 130 eingebaut werden oder ist als Einzelmischer erhältlich.
Neu im stationären Anlagenprogramm ist die bereits erwähnte Betonmischanlage EBC 130. Diese kann wahlweise mit dem neu entwickelten EMDW 3000 oder dem Elba Einwellenzwangsmischer EMS von 3 bis 4 m³ ausgestattet werden. Das Programm der mobilen Betonmischanlagen wurde bereits in den 70er Jahren entwickelt und ständig verbessert. Die Elba Supermobil ist an einem Tag montierbar. Da die Anlage keinerlei Fundamente benötigt, erspart das Umsetzen der Mischanlage Montagekosten. Mit Stundenleistungen von 60 bis 121 m³ steht für jeden Einsatzort die passende Mischanlage zur Verfügung.


Betonmischanlage EBC 130
Betonmischanlage EBC 130


Doppelwellenzwangsmischer EMDW 3000
Doppelwellenzwangsmischer EMDW 3000





Liebherr-Holding GmbH
D-88386 Biberach/Riss


Halle A 5, Stand 139
Freigel. F 8, Block 803/804/805/806

Zur bauma 2004 werden insgesamt sechs Exponate aus der neuen Generation der Liebherr-Fahrmischer vorgestellt. Verschiedene Nenngrößen auf Drei- und Vierachs-Fahrgestellen oder als Sattelauflieger werden in vielfältigen Ausstattungsvarianten gezeigt. Zwei der Exponate sind mit dem neuen Liebherr-Förderband ausgestattet. Das in verschiedenen Größen verfügbare Förderband "LTB" ist eine besonders wirtschaftliche Lösung zur kostengünstigen Beförderung von Beton, Sand, Kies und anderen Baustoffen vom Fahrmischer direkt in die Baustelle. Bei einer Bandgeschwindigkeit von bis zu 3,5 Metern pro Sekunde wird eine Förderleistung von ca. 70 m³/h erreicht.
Auch ein neu entwickelter mobiler Mischturm vom Typ Betomat I-M wird auf der Bauma präsentiert. Das neue Konzept bietet bei geringem Platzbedarf, kurzen Montagezeiten und modularer Bauweise optimale Voraussetzungen für eine Baustellenanlage. Der rechteckige Turm hat einen Platzbedarf von lediglich 7,6 x 5,1 Metern und ist 24 m hoch. Damit können 200 m³ Zuschlagstoffe und 120 t Zement bzw. Füller gelagert werden. Der Einbau von Ringtellermischern bis 2,25 und Doppelwellenmischern bis 3 m³ Nenngröße ist möglich. Das Umsetzen der Anlage erfolgt auf wenigen Lkw-Transporteinheiten. Ein weiteres Bauma-Exponat ist die horizontale Mischanlage Betomix 2,25 RIM mit Reihensilo in verzinkter Ausführung und einer theoretischen Festbeton-Ausstoßleistung von 100 m³/h.


Fahrmischer HTM 804 mit LTB-Förderband
Fahrmischer HTM 804 mit LTB-Förderband


Mischanlage Betomix 2.25 in verzinkter Ausführung
Mischanlage Betomix 2.25 in verzinkter Ausführung






Lintec GmbH & Co. KG
D-21614 Buxtehude


Freigelände F 12, Block 1209/4

Lintec ist weltweit der einzige Hersteller von Asphalt- und Betonmischanlagen, die zu 100 Prozent in ISO Seecontainermaßen gebaut werden. Die Container sind eine Kombination aus Transportmedium und Anlageneinhausung. Durch die Modulbauweise können die Anlagen schnell und kostengünstig - z. B. bei Projektbaustellen - umgesetzt werden. Alle Komponenten der Anlagen, wie z. B. der Mischer, Brenner (bei Asphalt), Schallschränke, etc., werden bereits im Herstellungswerk in die Container integriert. Vor Versendung erfolgt jeweils ein Probeaufbau und eine Funktionskontrolle der gesamten Anlage. Für den Aufbau wird lediglich ein 100 t Kran für max.
16 Stunden benötigt. Nach Verbindung der bereits vormontierten Rohrleitungen und dem Anschließen der vormontierten Kabel, sind die Anlagen bereit zur Inbetriebnahme. Die Asphaltmischanlagen gibt es in fünf Größen, von 90 bis 200 t/h Leistung.
Die CSD 1500 ist die Anlage neuester Bauart mit Produktionsleistung 90 bis 120 t/h, entwickelt für Straßenreparaturarbeiten, sowie schnelle Baustellen. Die neue Gussasphaltmischanlage basiert ebenfalls auf dem Design der CSD 1500.
Bei den Betonmischanlagen gibt es zurzeit zwei Versionen mit einer Leistung von 120 bis 240 m³/h.


Betonmischanlage in Containerform
Betonmischanlage in Containerform





Maschinenfabrik Gustav Eirich
D-74732 Hardheim


Halle C 1, Stand 427/526

Die diesjährige bauma steht für Eirich unter einem besonderen Stern: 100 Jahre Misch-technik in ein und demselben, familiengeführten Unternehmen. 1903 hat Eirich den ersten Ringtrogmischer für Beton gebaut. Nach diverser Weiterentwicklung der Mischertechnologie hat sich Eirich in den 60er Jahren vom Bau konventioneller Mischanlagen für Massenbetone zurückgezogen. Heute liefert Eirich Mischsysteme, die der Herstellung moderner Baustoffe für hohe und höchste Anforderungen gerecht werden. Der eigentliche Unterschied zwischen Eirich-Mischern und allen anderen Mischsystemen weltweit ergibt sich aus dem besonderen Mischprinzip: dem drehenden Mischbehälter und dem langsam bis schnell laufenden Mischwerkzeug. Dies hat folgende Auswirkungen: Die Trennung zwischen dem Transport des Mischgutes und dem eigentlichen Mischvorgang ermöglicht es, die Geschwindigkeit des Mischwerkerzeuges - und so den Energieeintrag in die Mischung - in weiten Grenzen zu variieren. Im Gegensatz zu Ringtrogmischern oder Planetenmischern, die mit einer Werkzeugumfangsgeschwindigkeit von 2 bis 4 m/sec laufen, arbeiten Eirich-Mischer in der Betonbranche mit Geschwindigkeiten zwischen 2 und 20 m/sec. Daher werden Eirich-Mischer überall dort eingesetzt, wo schwierige Mischaufgaben anstehen, wo hohe Qualität gefragt ist. Im Betonbereich sind dies z. B. Dachsteinbeton, Vorsatzbeton, Bahnschwellenbeton, Leichtbeton, Schaumbeton, selbstverdichtender Beton, Faserbeton, hochfester Beton, ultrahochfester Beton und Polymerbeton. Auf der bauma stellt Eirich u. a. den Produktionsmischer Typ R 15 (500 Liter) und Typ R 24 (2.250 Liter) aus.


Intensivmischer Typ R 19
Intensivmischer Typ R 19





Putzmeister AG
D-72631 Aichtal


Halle B 6, Stand 288

In der "XXL"-Klasse der Autobetonpumpen stellt Putzmeister den M 6x auf serienmäßigem 6-Achs-Fahrgestellt mit deutlich über 60 m Mastreichhöhe vor. Bei der Entwicklung wurden die neuesten Computersimulationen und Berechnungsmethoden zu Grunde gelegt. Sowohl die Mastkonstruktion und der komplette Unterbau, als auch die Förderleitung bestehen aus ausgesucht hochwertigen Materialien. Bei der Konzeption der "XXL"-Autobetonpumpe wurde auf drei Aspekte größten Wert gelegt:
  • größtmögliche Flexibilität des Verteilermastes, damit die Mastarme im Hochbau das Maximum ihrer Reichweite nutzen können,
  • auf ein Höchstmaß an Baustellentauglichkeit auch im schweren Gelände (4-Achsen gelenkt, 3 Achsen angetrieben) und
  • auf eine möglichst geringe Abstützbreite.
Denn auf der Baustelle bringt nur die Kombination aus Mastlänge und Flexibilität einer Großmastpumpe Vorteile.
Die bisher ausschließlich als "Vierling" verfügbare Autobetonpumpe M 58 wird auf der bauma in einer modifizierten Version auch mit zweigeteilten letzten Mastarm vorgestellt. Dadurch kann dieser bei Bedarf abgewinkelt werden, sodass vor allem bei Betonagen an hohen Gebäuden die Eigenschaften eines Fünfling-Mastes zur Verfügung stehen. Völlig neu konzipiert hat Putzmeister den M 47-5, den "großen" in der 40-Meter-Klasse. Der kompakte, 5-armige Roll-Z-Falter ist auf 4-Achs-Chassis aufgebaut und wird auf der bauma für spezielle Märkte in etwas verkürzter Version als M 46/5 mit einer Gesamtlänge von unter 12 m ausgestellt. Beide Varianten sind vorn nicht mit raumgreifender Schwenkabstützung, sondern mit platzsparender Diagonalabstützung ausgestattet.
Auch bei den PUMI-Fahrmischerbeton-Pumpen zeigt Putzmeister den neuesten Stand der Technik. Im Gespräch mit Betreibern werden darüber hinaus zukunftsweisende Konzeptionen vorgestellt, die sich bereits an Prototypen im Baustellenbetrieb bewährt haben. Mit S-Rohrweiche und Rotorpumpe setzt Putzmeister bei den PUMIs auch in Zukunft auf zwei unterschiedliche Fördersysteme. Ausgestellt werden die Typen PUMI 21.67 Q und PUMI 24.67 CS.


Großmastbetonpumpe
Bei der "XXL"-Großmastbetonpumpe
kombiniert Putzmeister maximale Mast-
Reichweite mit baustellengerechter
Schmalabstützung





SBM Wagenender Gesellschaft mbH
A-4663 Lakirchen


Halle B 2 Stand 125
Freigelände, F 10, Block 1018/3

SBM Wageneder stellt eine Reihe von Anlagen für die Herstellung von Beton sowie das Recycling von Restbeton aus. Ein Exponat ist die mobile Betonmischanlage Euromix 2000. Die gesamte Anlage wird nur in einem halben Tag aufgestellt, da kein Fundament benötigt wird. Durch den Einbau einer Warmluftheizung ist es außerdem möglich sie "winterfest" zu machen. Ein zuverlässiger Betrieb ist bis ca. -8°C gesichert. Das Konzept der SBM Euromix 2000 beruht auf vier Einheiten. Die rädermobile Bunker- und Wiegeeinheit ist für vier Zuschlagsstoff-Fraktionen mit einem Gesamtinhalt von 56 m³ ausgelegt und wird unkompliziert per Lkw zum Einsatzort verbracht. Das eigentliche Vermischen der Komponenten erfolgt in einer rädermobilen Mischeinheit, die in Form eines Sattelaufliegers per Lkw transportiert wird. Das Aufgabeband, das man dazu hochklappt, befördert im Betrieb die bereits dosierten Zuschlagstoffe in den Doppelwellentrogmischer. Der Zement wird in Silos für den Mischvorgang bereit gehalten. Vorgesehen sind dabei max. vier Stück mit einem Inhalt von jeweils 70 m³. Für den Mischvorgang kann Frischwasser oder Recyclingwasser eingesetzt werden.
Die Steuerung dieser kompakten Anlage ist in einem klimatisierten Container untergebracht. Im Betrieb wird der Steuercontainer direkt neben der Mischanlage aufgestellt, damit Fahrzeuge und Transportwege in Sichtweite sind. Der Mischmeister, der die Anlage allein bedient, kann dazu 999 unterschiedliche Betonrezepturen abrufen. Bei einem Chargenvolumen von 2.250 Liter Festbeton beträgt die Durchsatzleistung der Anlage 90 m³/h.
Gezeigt wird auch eine neue Restbeton-Recyclinganlage. Die Anlage ist einsetzbar für die Aufbereitung von Restbeton sowohl aus Transportbetonmischfahrzeugen und Betonpumpen als auch aus Mischwerken. Das in sich geschlossene System ist nur in Richtung Frischwasserzufuhr offen und arbeitet damit umweltschonend. Da die Anlage über ein integriertes Klärbecken verfügt, ist sie variabel einsetzbar. Dabei kann der Transport mittels eines herkömmlichen Tiefladers erfolgen. Die Aufbauzeit beträgt wenige Stunden, und die Anlage ist sofort betriebsbereit. Wenn nötig kann ein zusätzlicher Waschgalgen montiert werden, was das gleichzeitige Entleeren von zwei Mischfahrzeugen ermöglicht.


Betonmischanlage Euromix 2000
Betonmischanlage Euromix 2000





Schwing GmbH
D-44647 Herne


Freigelände F 10, Block 1005/1
Schwing präsentiert eine unlängst eingeführte neue Steuerungseinheit für Autobetonpumpen, die Vektorsteuerung. Diese erhöht den Bedienkomfort dank des grafischen Displays mit "Klartext"-Anzeige deutlich. Mit dieser Steuerung ausgestattet ist unter anderem die Großmastpumpe S 58 SX, die größte Serienautobetonpumpe der Welt.
Gespannt sein darf man auch auf eine in vielfacher Hinsicht interessante Innovation in der 3-Achs-Klasse bis 26 t zulässigem Gesamtgewicht. Nach Aussage von Schwing wird mit dieser Autobetonpumpe neue Maßstäbe in der 30-Meter-Klasse gesetzt. Darüber hinaus werden die Autobetonpumpen S 42 SX, KVM 34 X, S 31 HAT und KVM 24-4 H ausgestellt.


Großmastpumpe S 58 SX
Großmastpumpe S 58 SX





Stetter GmbH,
D-87689 Memmingen


Freigelände F 10, Block 1005/1

Auf dem Gemeinschaftsstand mit Schwing präsentiert Stetter zwei Mischanlagen auf der bauma: die Horizontalmischanlage HN 2,25 und die Kompakt-Mischanlage CP 30. Bedienungs-, Wartungs- und Umweltfreundlichkeit sowie ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit kennzeichnen diese nach dem neuesten Stand der Technik konzipierten Anlagentypen. Die kompakte CP 30 lässt sich sowohl als stationäre als auch mobile Mischanlage mit einem Betondurchsatz von 30 m³/h einsetzen. Darüber hinaus wird in München eine breite Palette von Anlagensteuerungen - von der kleinen kostengünstigen MC 80 über die MC 150 bis zur MC 400 - die auch eine zentrale Steuerung mehrerer Produktionsstandorte ermöglicht, ausgestellt.
Auch die Fahrmischertechnik lässt sich immer noch weiter perfektionieren: So führte Stetter kürzlich den C-Sattel, die Sattelaufliegervariante der C-Version, erfolgreich in den Markt ein. Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird der C+. Mit diesem Fahrmischer rundet das Unternehmen seine Produktpalette in den Bereichen von 6 und 7 m³ Nennvolumen ab. Des Weiteren wird ein Stetter-Fahrmischer der Zielversion mit Förderband F 12 ausgestellt.


Die BP 2800 mit neuem Antrieb und Hydrauliksystem
Die BP 2800 mit neuem Antrieb
und Hydrauliksystem






Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2/04 | Zurück zu unserer Homepage