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[Die Industrie der Steine + Erden]






Sprengarbeit - Nie war sie so sicher wie heute!

Auswertung der gemeldeten Unfälle bei der Sprengarbeit in den letzten 25 Jahren (Teil 1)


Gewinnungssprengung Beim Umgang mit Sprengstoff stellt sich stets von Neuem die Frage, ob das potenziell vorhandene Risiko sicher beherrscht werden kann.
Risikobereitschaft - auch nur im geringsten Ausmaß - ist bei der Sprengarbeit fehl am Platz und kann unmittelbar verheerende Folgen nach sich ziehen. Dennoch ist die Durchführung von Sprengarbeiten für die Gewinnung von Rohstoffen zur Herstellung von Bauprodukten, für Gebäudesprengungen oder Brückensprengungen, bei Tunnelbauarbeiten und für besondere Anwendungsfälle, wie z. B. das Absprengen von Lawinen zur Sicherung von Verkehrswegen und Skigebieten im Hochgebirge, unverzichtbar.

In den 1.805 Unternehmen der deutschen Naturstein-Industrie sind etwa 2.500 Sprengberechtigte mit der erforderlichen Qualifikation nahezu arbeitstäglich mit der Vorbereitung und der Durchführung von Gewinnungssprengungen befasst. Dass die Sprengarbeit in Deutschland heute so sicher wie nie zuvor geworden ist, ist vor allem der sorgfältigen Tätigkeit dieser verantwortungsbewussten, hochqualifizierten Mitarbeiter zu verdanken.



Ein Blick zurück

Um - losgelöst von Einzelursachen - die wahren Unfallschwerpunkte zu erkennen und die entsprechenden Maßnahmen abzuleiten, führt die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft seit nunmehr 90 Jahren eine besondere Statistik über Sprengunfälle. Die anderen gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Gemeindeunfallversicherungsverbände schlossen sich im Laufe der Zeit dem etablierten Meldeverfahren an, so dass seit 1960 das gesamte Unfallgeschehen im Bereich der gewerblichen
Wirtschaft einschließlich der untertägigen Steine und Erden-Betriebe (ohne Bergbau) erfasst und ausgewertet werden kann.
Dabei ist es erst wenige Jahrzehnte her, dass allein in den Mitgliedsunternehmen der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft jährlich über 100 Sprengunfälle mit mehr als 100 Verletzten zu beklagen waren. Die Veröffentlichung der Ergebnisse dieser besonderen Statistik über Sprengunfälle erfolgte zunächst in Abständen von vier Jahren. 1967 wurde dann der Beobachtungszeitraum auf fünf Jahre erhöht, weil die Zahl der Sprengunfälle erfreulicherweise stark rückläufig war. Die letzte Darstellung des Unfallgeschehens datiert aus dem Jahr 1997 und wurde in der Zeitschrift "Die Industrie der Steine + Erden", Ausgabe 3, 1997 veröffentlicht. Dort wurden die Sprengunfälle in den Jahren von 1992 bis 1996 analysiert und bewertet.



2001/2002: Erstmalig zwei Jahre unfallfrei

Aufgrund des günstigen Verlaufs bei der Entwicklung der Sprengunfälle mit Körperschäden ist heute der Zeitpunkt, über eine weitere Verlängerung des Betrachtungszeitraumes nachzudenken.
So ist für die Jahre 2001 und 2002 zum ersten Male seit der deutschen Wiedervereinigung der Sprengunfälle in zwei aufeinanderfolgenden Jahren kein Sprengunfall mit Körperschaden gemeldet worden - sicherlich ein Grund zur Freude und der Anerkennung für all diejenigen, die an diesem epochemachenden Ergebnis mitgewirkt haben. Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des deutschen Sprengverbandes hat sich die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft daher entschlossen, eine erneute Statistik, welche jetzt von einem sechsjährigen Beobachtungszeitraum für die Jahre von 1997 bis 2002 ausgeht, herauszugeben und gleichzeitig einen Blick auf die Entwicklung der Sprengunfälle in den letzten 25 Jahren (1978 bis 2002) zu werfen.
Als in den ersten Jahren des Bestehens der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft die Zahl der Unfälle in Verbindung mit Sprengstoffen dramatisch anstieg, beschloss der Vorstand der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft diese Ereignisse nach einheitlichen Kriterien zu untersuchen und auszuwerten. Die "Schießzählkarte" wurde eingeführt, deren Kriterienkatalog noch heute bei der "Zählkarte für Unfälle bei der Sprengarbeit" weitgehend erhalten geblieben ist.
Die Ergebnisse der einheitlichen Auswertung fanden und finden ihren Niederschlag nicht nur im berufsgenossenschaftlichen Vorschriftenwerk, sondern beeinflussten auch die Entwicklung und Herstellung von Sprengstoffen und Zündmittel, vor allem im Hinblick auf ihre Handhabungssicherheit. Die Einführung von ANC-Sprengstoff von Slurry- und Emulsionssprengstoffen, der Sprengschnur und der NME-Zünder in U- und HU-Ausführung haben einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Arbeitssicherheit bei Sprengarbeiten geleistet. Von großer Bedeutung ist allerdings auch die qualifizierte Ausbildung der in den Betrieben tätigen Sprengberechtigten, die alleine die Verantwortung bei der Durchführung von Sprengarbeiten zu tragen haben.



Gesamtstatistik 1962 - 2002

Einen Überblick über die Entwicklung des Unfallgeschehens bei der Sprengarbeit im Zeitraum von 1962 bis 2002 vermittelt Abb. 1. Gab es im Beobachtungszeitraum von 1962 bis 1966 noch 106 Sprengunfälle mit 118 Verletzten, so haben diese Kenngrößen in den folgenden fünf Jahreszeitspannen kontinuierlich abgenommen. Zuletzt im jetzt betrachteten Sechsjahreszeitraum von 1997 bis 2002 - ereigneten sich noch neun Sprengunfälle mit insgesamt elf verletzten Personen. Damit hat nicht nur die durchschnittliche Unfallzahl pro Jahr einen neuen historischen Tiefststand erreicht - es wurden auch noch nie zuvor so wenig Menschen durch Sprengarbeiten verletzt, wie in der zuletzt genannten Zeitspanne. Gab es im Betrachtungszeitraum von 1962 bis 1966 fünf tödliche Sprengunfälle, so haben wir im Zeitraum von 1997 bis 2002 ein Todesopfer zu beklagen.
In der Bewertung der in Abb. 1 dargestellten Absolutzahlen ist zu beachten, dass mit der deutschen Wiedervereinigung sowohl die Zahl der Gewinnungsbetriebe als auch die Zahl der Beschäftigten in diesen Betrieben bis etwa 1996 um nahezu 50 Prozent angestiegen ist.
In den letzten Jahren ist dagegen ein leichter Rückgang bei der Anzahl der Betriebe zu erkennen, der durch Konzentrationsprozesse und die Krise der Bauindustrie bedingt ist.


Abb. 1: Die Entwicklung der letzten 40 Jahre zeigt eine erfreuliche Tendenz
Abb. 1: Die Entwicklung der letzten
40 Jahre zeigt eine erfreuliche Tendenz





Die letzten 25 Jahre: Gemeinsam viel erreicht

Sprengunfälle der letzten 25 Jahre (1978 - 2002)
  Unfälle Verletzte davon tödl.
1978 - 1982

19

19

3

1983 - 1987

13

19

2

1988 - 1992

10

15

-

1993 - 1997

8

13

5

1998 - 2002

7

9

-

1978 - 2002

57

75

10

Abb. 2: Überblick über die
Sprengunfälle der letzten 25 Jahre


Abbildung 2 gibt einen komprimierten Überblick über die Sprengunfälle der letzten 25 Jahre. Dabei wurden, entgegen der in den früheren Jahren geführten Statistik, beginnend mit dem Jahr 2002 rückwärts jeweils neue Fünfjahreszeiträume definiert. Auch aus dieser Art der Darstellung geht hervor, dass sich seit 1978 das Unfallrisiko um mehr als 63 Prozent verringert hat. Auch das Verletzungsrisiko ist um über 50 Prozent gesunken. Insgesamt kann bilanziert werden, dass in den zurückliegenden 25 Jahren bei 57 Sprengunfällen 75 Personen verletzt wurden, wobei in zehn Fällen die Verletzungen zum Tod führten. Erfreulicherweise ist im letzten Fünfjahreszeitraum kein tödlicher Unfall zu beklagen.

Sprengunfälle 1997 - 2002
Nr. Jahr

StBG/
Fremd-BG
Verletzte davon tödlich Sprengstoffart Art der
Sprengung
Unfalltyp Unfallursache
1 1997
Fremd-BG
1 - Gelatinöser Sprengstoff Flächensprengung Deckungsunfall Steinflug bei Versagerbeseitigung
Aufenthalt im Sprengbereich
2 1997

StBG
1 1 Emulsionssprengstoff 2-Reihen-Sprengung Deckungsunfall Aufenthalt im Sprengbereich
3 1998

StBG
1 - Gelatinöser Sprengstoff Großbohrlochsprengung Vorzeitige Detonation Verbrennen von Verpackungen in 10 m Abstand von der Sprengstelle
4 1998

StBG
1 - Gelatinöser Sprengstoff Großbohrlochsprengung Versagerunfall Detonation bei Knäpperzerkleinerung
5 1998

Fremd-BG
3 - Gelatinöser Sprengstoff Tunnelprofil

Sprengung
Versagerunfall Unsachgemäße Herstellung der Schlagpatrone
  1999

kein Sprengunfall

6 2000

StBG
1 - Emulsionssprengstoff Knäppersprengung Deckungsunfall Aufenthalt im Sprengbereich ohne Deckung (94m!)
7 2000

StBG
1 - Gelatinöser Sprengstoff Großbohrlochsprengung Versagerunfall Restsprengstoff im Haufwerk, keine redundante Zündung, beim Wegladen detoniert
8 2000

StBG
1 - Emulsions-Sprengstoff/
ANC-Sprengstoff
Großbohrlochsprengung Deckungsunfall Radlader verblieb mit geöffneter Tür im Sprengbereich (180m)
9 2000

StBG
1 - Gelatinöser Sprengstoff Reihensprengung Versagerunfall Bagger bringt Restsprengstoff zur Detonation, unsachgemäße Versagerbeseitigung
  2001

kein Sprengunfall

  2002

kein Sprengunfall



Abbildung 3 vermittelt eine tabellarische Übersicht über die Sprengunfälle in den Jahren 1997 bis 2002. Von den insgesamt neun registrierten Sprengunfällen ereigneten sich sieben in Betrieben der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft, zwei Unfälle traten in Mitgliedsunternehmen von Fremd-Berufsgenossenschaften ein. Verletzt wurden insgesamt elf Versicherte, einer hiervon tödlich.
Fünf der analysierten Sprengunfälle ereigneten sich in den alten Bundesländern, vier in den neuen Bundesländern. Im sechsjährigen Betrachtungszeitraum sind drei Jahre, nämlich die Jahre 1999, 2001 und 2002 enthalten, in denen unfallfrei gesprengt wurde.
Bei den neun Unfällen des Berichtszeitraumes handelte es sich in vier Fällen um Deckungsunfälle, bei weiteren vier Fällen wurden Versager als Unfallursache identifiziert und in einem Fall kam es zu einer ungewollten, vorzeitigen Detonation.



Aufgliederung der Unfälle nach Unfalltypen

Da das Niveau des Unfallgeschehens bei Sprengarbeiten inzwischen einen so niedrigen Stand erreicht hat, dass statistische Aussagen nur noch begrenzt möglich sind, wurde bei den folgenden traditionell vorgenommenen Aufschlüsselungen neben dem aktuellen Betrachtungszeitraum auch der davor liegende (1992 bis 1996) mit dargestellt. Insgesamt ist festzustellen, dass es sich bei den betrachteten Sprengunfällen von der Tendenz her mehr um Einzelereignisse handelt und aus den statistischen
Angaben gezogene Rückschlüsse unter Beachtung der geringen Gesamtzahlen mit Vorsicht zu betrachten sind.



Kriterium: Sprengstoffart

Die Aufgliederung der Arbeitsunfälle nach den verwendeten Sprengstoffen ergibt folgendes Bild (Abb. 4).
In den neun Fällen des aktuellen Zeitraumes war entweder gelatinöser Sprengstoff oder Emulsionssprengstoff im Einsatz. Damit wurden im Zeitraum von 1992 bis 2002 bei insgesamt 14 Arbeitsunfällen 21 Menschen verletzt, fünf davon tödlich. Bemerkenswert ist, dass im Betrachtungszeitraum kein einziger Sprengunfall durch die Verwendung von Sprengpulver (Schwarzpulver) eingetreten ist. Damit waren zuletzt im Zeitraum von 1992 bis 1996 drei derartige Unfälle mit drei Verletzten zu registrieren. Offensichtlich kann festgestellt werden, dass die Verwendung von Sprengpulver bei der Werksteingewinnung kaum noch eine Rolle spielt. Dies mag daran liegen, dass in immer stärkerem Maße Sprengschnur an seine Stelle getreten ist oder andere Gewinnungsverfahren ohne den Einsatz der Sprengtechnik zum Einsatz kommen.



Kriterium: Versagerunfälle

Eine Betrachtung der als Hauptursache ermittelten Gründe führt zu folgenden Ergebnissen (Abb. 5).
Im Analysezeitraum 1997 bis 2002 waren vier Ereignisse mit insgesamt sechs Verletzten der Kategorie "Versagerunfälle" bei der Verwendung von gelatinösem Sprengstoff zuzuordnen:
Zwei Unfälle traten ein, als beim Wegladen des Haufwerkes Restsprengstoff detonierte. In einem Fall kam es zu einer Detonation bei der Zerkleinerung von Knäppern. Der vierte Unfall war ein "Versagerunfall", welcher bei Tunnelarbeiten eintrat und auf eine unsachgemäße Herstellung der Schlagpatrone zurückzuführen war. Betrachtet man den Zeitraum von 1992 bis 2002, so ist festzustellen, dass einschließlich der Versagerunfälle bei der Verwendung von Sprengpulver elf der insgesamt 20 ausgewerteten Sprengunfälle als Versagerunfälle zu klassifizieren sind. Vierzehn Personen wurden hierdurch verletzt.



Kriterium: Sprengarbeiten in heißen Massen

Erfreulicherweise trat im Betrachtungszeitraum seit 1997 kein Unfall bei der Durchführung von Sprengarbeiten in heißen Massen ein. Die Statistik von 1992 bis 2002 wird allerdings noch immer durch den tragischen Unfall vom August 1994 bestimmt. Damals ereignete sich bei Sprengarbeiten in einem Kalkofen der seit vielen Jahren folgenschwerste Unfall in der Sprengtechnik.
Der Sprengberechtigte und zwei Sprenghelfer wurden getötet, zwei weitere Beteiligte schwer verletzt, als eine Sprengladung vorzeitig detoniert war.
Als Unfallursache wurde damals ermittelt, dass seitens der Verantwortlichen gegen nahezu alle Forderungen der Unfallverhütungsvorschrift "Sprengarbeiten" (BGV C 24) verstoßen worden war (siehe auch Veröffentlichung in der "Industrie der Steine und Erden", Ausgabe 3, 1997).



Kriterium: Deckungsunfälle

Im betrachteten Zeitraum von 1992 bis 2002 kam es zu insgesamt fünf Sprengunfällen durch fehlende Deckung bzw. Steinflug im Sprengbereich. Allein im Betrachtungszeitraum seit 1997 ereigneten sich davon vier dieser Unfälle, wobei vier Versicherte verletzt wurden, einer sogar tödlich.
Damit ist der Unfalltyp "Deckungsunfälle" neben den quot;Versagerunfällen" derjenige, welcher zu denken geben muss.
Offensichtlich ist in einigen Betrieben eine gewisse Nachlässigkeit der Sprengberechtigten und der Belegschaften nicht zu übersehen, wenn es darum geht, den mit 300 Metern Sicherheitsabstand zur Sprengstelle festgelegten Sprengbereich zu beachten. Die eingetretenen Unfälle belegen aufs Deutlichste, welch schwerwiegende Folgen derartige Nachlässigkeiten nach sich ziehen.
Dabei sind gerade diese Unfälle diejenigen, die bei konsequenter Anwendung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen am leichtesten zu verhindern sind.



Kriterium: Steinflug/Steinfall

Im Betrachtungszeitraum von 1992 bis 2002 war kein Unfall zu registrieren, der aufgrund von Steinflug außerhalb des Sprengbereiches zurückzuführen ist. Dabei kann aus dieser Aussage nicht abgeleitet werden, dass es keine derartigen Vorkommnisse gab - es ist lediglich kein Fall bekannt, der als Arbeitsunfall hätte anerkannt werden müssen.
Des Weiteren ist bei dieser Unfallrubrik zu bemerken, dass es im Beobachtungszeitraum von 1997 bis 2002 insgesamt drei Unfallereignisse gab, die auf Steinfall aus der Wand beim Herstellen oder Laden von Sohllöchern eintraten. Diese Unfälle werden in der Statistik jedoch nicht berücksichtigt, da sie nicht unmittelbar auf den Umgang mit Sprengstoff zurückzuführen sind. Dennoch darf nicht verkannt werden, dass die Herstellung von Sohllöchern immer wieder zu Arbeitsunfällen führt und daher auf solche Bohrlöcher verzichtet werden sollte.



Kriterium: Vorzeitige Detonation

Ein Unfall im Zeitraum von 1997 bis 2002 war auf die vorzeitige Detonation einer Sprenganlage zurückzuführen, als in zehn Meter Abstand von der Sprengstelle Sprengstoffverpackungen verbrannt wurden. Bei diesem Unfall wurde ein Versicherter verletzt.



Teil 2: Erkenntnisse aus den Unfalluntersuchungsberichten

In der nächsten Ausgabe ("Steine + Erden" 3/03) werden die Sprengunfälle des Beobachtungszeitraumes von 1997 bis 2002 im Einzelnen kurz vorgestellt sowie die aus der Unfalluntersuchung abgeleiteten Schlussfolgerungen dargelegt.

Dipl.-Ing. Helmut Ehnes, StBG




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