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[Die Industrie der Steine + Erden]






Förderpreis 2002: Sieben aus 174

Das Logo des Förderpreis Arbeit - Sicherheit - Gesundheit Am 13. Januar 2003 trafen sich die 20 Mitglieder der Jury im großen Sitzungssaal der Hauptverwaltung der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft in Langenhagen, um die Preisträger des Förderpreises 2002 zu ermitteln. Innovationsgehalt, Nutzbarkeit, praktische Anwendbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Originalität waren dabei die Kriterien für eine objektive Bewertung der eingesetzten Beiträge.
In seiner Begrüßung ging Dipl.-Ing. Helmut Ehnes, Leiter des Geschäftsbereiches Prävention der StBG, zunächst auf die Beteiligung zum diesjährigen Förderpreis ein: Mit 174 Beiträgen habe man das Ergebnis des Vorjahres um rund 20 Beiträge steigern können. Betrachte man die Entwicklung über die letzten sechs Jahre, so könne ohne Zweifel von einer Stabilisierung der eingereichten Beiträge auf hohem Niveau gesprochen werden. Seit der Einführung des Förderpreises im Jahre 1997 wurden insgesamt 982 Ideen für sichere und gesunde Arbeitsplätze in der Baustoff-Industrie bei der Steinbruchs- Berufsgenossenschaft eingereicht.
Diese seien von 2.170 Mitarbeitern entwickelt worden. Damit habe sich der Förderpreis Arbeit - Sicherheit - Gesundheit zu einem lebendigen, innovativen und wirkungsvollen Präventionsinstrument entwickelt, das von den Mitgliedsunternehmen und den darin beschäftigten Mitarbeitern akzeptiert wurde.
Nach einer entsprechenden Einordnung der eingereichten Beiträge in die Kategorien Sicherheitstechnik, Organisation - Motivation, Gesundheitsschutz und Hersteller wurden diese vorgestellt und diskutiert. Um eine größtmögliche Objektivität zu gewährleisten, wurden die Ideen anonym präsentiert. Schließlich wurden die Beiträge mit viel persönlichem Engagement - zum Teil leidenschaftlich, aber immer in der gebotenen Sachlichkeit und Objektivität - bewertet. Erst am späten Nachmittag standen die Preisträger fest - doch an dieser Stelle müssen wir Ihre Geduld noch etwas strapazieren: Denn die feierliche Bekanntgabe der Förderpreisträger 2002 findet erst am 28. März 2003 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt - übrigens zum ersten Mal gemeinsam mit der Bergbau-Berufsgenossenschaft.
Diese hatte den Förderpreis 2002 erstmals ihren Mitgliedsunternehmen ausgelobt.
In der nächsten Ausgabe unseres Fachmagazins werden wir darüber berichten und die Förderpreisträger ausführlich vorstellen.

Dipl.-Ing. Wolfgang Pichl, StBG

Die Preisträger 2002




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