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[Die Industrie der Steine + Erden]






VDZ mit neuem Hauptgeschäftsführer

Mit Wirkung vom 1.1.2000 wurde Dr. rer. nat. Martin Schneider (Jahrgang 1960) zum Hauptgeschäftsführer des Vereins Deutscher Zementwerke (VDZ) in Düsseldorf und zum Vorsitzenden der Leitung des Forschungs-institutes der deutschen Zementindustrie berufen.

Der Diplomphysiker Dr. Martin Schneider begann seine Laufbahn im VDZ 1991 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsinstitut. Dort übernahm er 1995 die Leitung der Abteilung Umweltschutz, ein Jahr später die der Abteilung Zementchemie. Seit 1998 ist er in der Geschäftsführung des VDZ, der technisch-wissenschaftlichen Vereinigung der deutschen Zementindustrie. Schneider folgt Prof. Dr.-Ing. Siegbert Sprung, der zum Ende des Jahres 1999 in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Der Verein Deutscher Zementwerke ist die technisch-wissenschaftliche Vereinigung der deutschen Zementindustrie. Die Aufgaben der rund 150 im VDZ beschäftigten Mitarbeiter liegen in erster Linie im Bereich der Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Zementherstellung und

-anwendung. Dazu gehört auch die Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Zement und zementartigen Bindemitteln sowie die Förderung von Maßnahmen für die Qualitätssicherung, den Umweltschutz, die Arbeitssicherheit und die Weiterbildung von Mitarbeitern der Mitgliedswerke. Dem VDZ gehören zur Zeit 34 deutsche Zementunternehmen mit 64 Zementwerken als ordentliche Mitglieder sowie 32 ausländische Zementunternehmen als außerordentliche Mitglieder an.


Dr. rer. nat. Martin Schneider





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