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1,8 Millionen Mark für ZNS

Auch 1998 haben die Berufsgenossenschaften das Kuratorium für Unfallverletzte des zentralen Nervensystems (ZNS) mit 200.000 DM unterstützt. Die Tatsache, dass die Gesamtfördersumme damit inzwischen 1,8 Millionen Mark beträgt, wurde in einem Pressegespräch in Sankt Augustin besonders gewürdigt. Der Vorstandsvorsitzende des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG), Klaus Hinne, überreichte der Präsidentin des ZNS, Hannelore Kohl, den Scheck in Höhe des diesjährigen Förderbeitrages.Hinne würdigte dabei die Verdienste, die das Kuratorium zur Verbesserung der Rehabilitation ZNS-Verletzter seit seiner Gründung im Jahre 1983 erworben hat. Die Arbeit des Kuratoriums käme nicht zuletzt auch Unfallverletzten aus dem Zuständigkeitsbereich der gesetzlichen Unfallversicherung zugute."Wir können in der gemeinsamen Arbeit auf viele Fortschritte zurückblicken. Ich erinnere nur an die Weichenstellung zur Einführung einer Frührehabilitation, den Aufbau einer zentralen Auskunfts- und Vermittlungsstelle für geeignete Rehabilitationsplätze und die Bedarfsplanung für die neuen Bundesländer mit den BG-Unfallkliniken in Berlin-Marzahn und Halle", betonte der Vorstandsvorsitzende des HVBG. Die Förderung, so Hinne weiter, soll auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Anschließend besichtigte die ZNS-Präsidentin das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitssicherheit - BIA.


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