Technik

Neufassung Berichtsheft „Wärmeschutz und Energieeinsparung“ des Bundesverbandes Porenbeton

Prof. Dr.-Ing. Martin Homann informiert über Grundlagen und Ziele der EnEV 2014, über Nachweisverfahren für zu errichtende Wohn- und Nichtwohngebäude sowie kleine Häuser und Gebäude aus Raumzellen. Genauso werden die Themen Dichtheit und Wärmebrücken, Anforderungen an bestehende Gebäude und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) behandelt. Als Massivbaustoff bietet Porenbeton eine Wärmeleitfähigkeit ab 0,08 W/(mK) in der Rohdichteklasse 0,35. Bereits die 36,5 cm dicke einschalige, lediglich verputzte Außenwand besitzt einen U-Wert von 0,21 W/m²K. Dieser liegt 25 Prozent unter dem im Referenzgebäude der neuen EnEV vorgesehenen U-Wert für die Außenwand von 0,28 W/m²K.

Das bedeutet: Im Außenwandbereich können Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung mit monolithischen Wänden ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen erfüllt werden. Das gilt unter der Voraussetzung, dass auch die Anlagentechnik den Anforderungen der neuen EnEV genügt. Mehr noch: Der homogene Wandaufbau erlaubt nahezu wärmebrückenfreie Konstruktionen. Eine verputzte einschalige Wand aus Porenbeton gilt ohne Zusatzmaßnahmen als luftdicht im Sinne der Energieeinsparverordnung. Der Bericht 19 „Wärmeschutz und Energieeinsparung – EnEV 2014“ kann kostenlos von der Homepage des Bundesverbandes Porenbetonindustrie e.V. heruntergeladen werden.

Titel Berichtsheft
Das Berichtsheft steht kostenfrei zum Download bereit.
 
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