Technik

Mit Leica Viva TS11 Kumonos Risse im Beton überwachen

Leica Geosystems und Kansai Construction Survey Company bringen das Kumonos-System auf den Markt, eine neue, einfach zu bedienende Hardware-Option für die Leica Viva TS11 Totalstation. Kumonos ermöglicht Anwendern, die Rissweite in Tunneln, Brücken, Dämmen oder Gebäudefassaden aus sicherer Entfernung exakt zu messen und zu überwachen, ohne dafür auf teure Baugerüste oder erhöhte Arbeitsplattformen angewiesen zu sein.  Als weltweit erste Lösung nutzt das System - mittels einer eingebauten konzentrischen Strichplatte - die Leica Viva TS11 Totalstation zum Messen und Überwachen von Rissen. Anwender müssen dazu lediglich die Entfernung zum Riss messen und die Skalenzahl eingeben, bei der sich die Markierung mit der Rissbreite deckt.

Durch präzise Punkt-zu-Punkt-Messungen können auch Form und Länge erfasst und gespeichert werden.  Jede Viva TS11 Totalstation kann in einem autorisierten Leica Geosystems Servicecenter mühelos mit der Kumonos-Strichplatte ausgestattet werden. Sie ermöglicht eine einfache Überwachung der Risse, liefert exakte Messwerte, vor allem aber gewährleistet sie die Sicherheit des Teams während der Inspektionen.

Bis zu 80 Meter Entfernung

„Mit Kumonos können Teams Damm-, Brücken- oder Gebäudefassaden-Projekte überprüfen, Rissbreiten von 0,3 mm, 0,2 mm und 0,1 mm aus einer entsprechenden Distanz von 80, 50 oder 25 Metern messen und digitalisierte 3D-Skizzen einfach zurück ins Büro schicken. Das Kumonos-System hilft Bauwerke zu schützen und so manche langfristige und teure Investition kann sich dadurch erübrigen‟, erklärt Leica Geo-systems’ Produktmanager Kai Lämmer.

Kamera unter Brücke
Die Montage von Baugerüsten zur Rissüberprüfung wird überflüssig.
 
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