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Investition

Richtfest in neuer Fertigungshalle von Schmitz Cargobull

Gut drei Monate nach Baubeginn fand am 19. Dezember 2013 das Richtfest der neuen Fertigungshalle am Schmitz Cargobull Standort in Altenberge statt.

In der neuen Fertigungshalle sollen ab Juli 2014 auf rund 12.000 m² die neuen Komponenten für eine weiterentwickelte Fahrzeuggeneration vom Band laufen. Hierbei werden sowohl ökologische als auch ökonomische Aspekte vereint. Schmitz Cargobull investiert bis zu 30 Millionen Euro in neue Fertigungstechnologie und Erweiterung der Fertigung in Altenberge.

Ökologisch und ökonomisch

Vor mehr als zehn Jahren hat Schmitz Cargobull eine neue Fertigungstechnologie unter dem Namen „Bolzen statt Schweißen“ für die Fahrgestelle ihrer Sattelanhänger entwickelt. Hochentwickelte Einzelkomponenten mit einer feuerverzinkten Oberfläche sind die Basis für einen sicheren Montageprozess. Dieser Prozess wird in allen europäischen Montagewerken umgesetzt und setzt einen neuen Qualitätsstandard in Bezug auf Festigkeit, Maßhaltigkeit, Spurtreue und Korrosionsschutz. „Das neue Chassis ist das Resultat eines komplett neu entwickelten tragenden Rahmens, welches noch stabiler und standfester ist. In Zukunft wird nur ein „Grundchassis“ in individuellen Ausstattungsvarianten für alle Länder Europas gebaut. Dass dabei die ökologischen und ökonomischen Aspekte nicht im Widerspruch stehen, zeigen der hohe Effizienzgrad der Fertigung und die deutlich geringeren Transportwege“, so Volker Flatau, Werksleiter in Altenberge.

Werk im Bau
 
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