Technik

Keine Experimente – Rohrdorfer vertraut auf Komatsu-Technik

Noch ein Komatsu WA800-3 für die Rohrdorfer Gruppe

Mit dem südbayerischen Portland Zementwerk schufen Georg Wiesböck und seine Brüder Ludwig und Andreas aus bescheidenen Anfängen ein Zementwerk von Rang. Seit seiner Gründung 1930 hat sich das Zementwerk zu einem überregional agierenden Baustoffproduzenten entwickelt. An mehr als 70 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn produziert die Rohrdorfer Gruppe eine breite Produktpalette für die Bauindustrie.

Neben Zement stellen die rund 1.100 Mitarbeiter auch Transportbeton, Betonwaren und Betonfertigteile her und bauen Sand und Kies ab. Allein am Standort Rohrdorf werden jedes Jahr über 1 Million Tonnen Zement hergestellt. Dabei stehen das Streben nach höchster Qualität, Zuverlässigkeit gegenüber den Geschäftspartnern, und Umweltschutz für die Nachbarschaft im Mittelpunkt. Werte, die auch die Firmen Kuhn und Komatsu teilen.

Umweltschutz hat in Rohrdorf höchste Priorität. So investierte das Unternehmen seit 2006 insgesamt 100 Millionen Euro in den Ausbau von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Energieeffizienz. Dank der effizienten, umweltoptimierten Anlagetechnik kann Rohrdorfer Zement von sich behaupten, das umweltfreundlichste und gleichzeitig energieeffizienteste Zementwerk der Welt zu betreiben. Aufgrund seiner Umweltfreundlichkeit lag die Entscheidung für den Radlader von Komatsu so auf der Hand. Durch sein geräuschminderndes Design und die Kraftstoffeffizienz ist der WA800-3 umweltfreundlich und fügt sich so perfekt in den Maschinenpark ein. Zur Reduzierung des Geräuschpegels wurde der gesamte Motorraum des Radladers geräuschisoliert und ein spezieller langsam laufender Kühlerlüfter eingebaut. Der effiziente Motor mit erhöhtem Drehmoment und der Hochleistungs-Drehmomentwandler für maximale Leistung bei geringen Drehzahlen sorgen für einen geringen Kraftstoffverbrauch. Trotz seiner Umweltfreundlichkeit ist der Komatsu WA800-3 mit seinem 865 PS-starken Hochleistungsmotor und einem Betriebsgewicht von 104.500 kg dank seiner Ausschütthöhe und -weite sehr produktiv.

Auch in Sachen Zuverlässigkeit wird der WA800-3 den hohen Ansprüchen des Südbayerischen Portland-Zementwerks gerecht. Bei dem Radlader handelt es sich um ein Schlüsselgerät für die Rohstoffversorgung des Werkes, in dem an sieben Tagen der Woche bis zu 10.000 Tonnen Rohmaterial täglich bewegt werden müssen. Verständlich, dass man bei einer so wichtigen Maschine auf die guten Erfahrungen der vergangenen Jahre baut und sich wieder für einen Komatsu WA800-3 entscheidet. Schließlich ist im Rohrdorfer Steinbruch schon seit zehn Jahren ein WA800-3 erfolgreich im Einsatz. „In dieser Gewichtsklasse ist man nicht sehr experimentierfreudig“, sagt Heinz Hintner, Leiter der Steinbruchbetriebe.

Neben den harten Fakten, die für den Komatsu WA800-3 sprechen, war für das Zementwerk in Rohrdorf natürlich die langjährige Geschäftsbeziehung mit der Firma Kuhn und die persönliche Betreuung durch Stefan Kuhn und Herbert Kreiseder entscheidend.

Diese nehmen sich stets Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch, aus dem sich ein aussagekräftiges Erstangebot ergibt. „Damit hebt sich die Firma Kuhn eindeutig vom Wettbewerb ab“, so Heinz Hintner. Und auch mit dem Service von Kuhn hat das Zementwerk über Jahre hinweg gute Erfahrungen gemacht. Das beginnt mit dem exakten Liefertermin der Maschine, denn eine derartig große Maschine wird nicht in einem Stück geliefert, sondern erst vor Ort zusammengebaut. Selbstverständlich endet der Service von Kuhn nicht mit der Lieferung der Maschine.

Kuhn Baumaschinen Deutschland zeichnet sich durch seine hohe Reaktionsgeschwindigkeit aus. Ziel der mehr als 30 mobilen Servicemonteure ist es, Probleme innerhalb von 24 Stunden zuverlässig zu lösen, um unnötige Standzeiten zu vermeiden. Für einen Großkunden wie die Rohrdorfer Gruppe, bei der Ausfälle von wichtigen Maschinen enorme Folgen haben, ist ein solcher Service Gold wert.

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