Technik

Bindemaschinen für Bewehrungsstähle

Das japanische Unternehmen Max Co., Ltd. blickt auf eine fast 70-jährige Tradition zurück. Im Stammhaus in Tokio werden seit 1940 die unterschiedlichsten Produkte wie Hefttacker, Druckluftnagler, Kompressoren, Print- und Schneide-Plotter sowie Klimageräte produziert und kontinuierlich weiterentwickelt.

1993 wurde die erste Max Re-Bar-Tier-Bindemaschine für Bewehrungsstähle auf den Markt gebracht und weltweit vertrieben. Das aktuelle Highlight ist jetzt das Modell RB397, welches die RB395 ablöst. Auch diese akkubetriebene Bindemaschine schafft Drahtbindungen von 20 bis 39 Millimeter und das bei einer Bindezeit von weniger als einer Sekunde.

Die Max-Bindemaschinen haben sich als effektives Werkzeug erwiesen. Die Handhabung der RB397 ist unkompliziert und die Bindegeschwindigkeit lässt sich kaum mit der der herkömmlichen Bindemethode vergleichen. Sie ist bis zu fünfmal schneller als mit der Bindezange. Hierzu kommt, dass sich die Max-Maschinen ohne Schulung bedienen lassen. Die Anwender äußern sich positiv über die Ergonomie der Maschinen. Dadurch wird auch das Risiko von Handgelenksschäden wie das Karpaltunnelsyndrom KTS beim Eisenbinden verringert. Das ist mit verschiedenen Gesundheitsstudien belegt.

Handgelenk
Handgelenkschäden wird vorgebeugt.

Prämienfähig

Mitgliedsunternehmen der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) profitieren bei der Neuanschaffung von Max Re-Bar-Tier-Bindemaschinen vom Prämiensystem der Branche Baustoffe - Steine - Erden. Hier erstattet die BG RCI ihren Mitgliedern eine Prämie von 20 Prozent vom Netto-Anschaffungspreis für die Investitionen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Prämienanträge können beim Kauf der Max Re-Bar-Tier-Bindemaschine RB397, RB217 und RB655 gestellt werden.

Was hat sich verändert bei der Max RB397?

Die neue RB397.
Die neue RB397.
 
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