Arbeitssicherheit | International

Französische Studie

Gefahren beim Umgang mit gebrochenem Material

Brecher spielen in der mineralgewinnenden Industrie eine bedeutende Rolle. Mit den Gefährdungen der Beschäftigten bei diesen Arbeiten befasst sich eine laufende Studie des französischen Instituts für Arbeitssicherheit. Die Exposition gegenüber Substanzen, die beim Brechvorgang freigesetzt werden und der Schutz vor einatembaren Stoffen stehen im Fokus einer Studie, die das französische Institut National de Recherche et de Sécurité pour la prévention des accidents du travail et des maladies professionnelles (INRS) initiiert hat.

Die Forschungsarbeit geht dabei insbesondere auf die Recyclingindustrie ein, in der Brechprozesse unverzichtbar sind, und untersucht gesundheitsgefährdende Substanzen, denen die Beschäftigten bei entsprechenden Arbeiten ausgesetzt sind.

Ziel der Studie ist es, Lösungen zur Reduzierung der Emission und damit der gesundheitlichen Belastung zu identifizieren. Mit externen Partnern sollen die Möglichkeiten durch Abscheidung innerhalb des geschlossenen Systems und durch Staubbindung untersucht werden.

In der Recyclingindustrie werden beim Brechvorgang einatembare Stoffe freigesetzt.
In der Recyclingindustrie werden beim Brechvorgang einatembare Stoffe freigesetzt.
 
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Das INRS informiert im Internet unter http://en.inrs.fr/publications/en_C.6-3.010.html