Neu von Komatsu: 25-Tonnen-Kipper mit Beifahrersitz

Vor dem Hintergrund einer stetig wachsende Nachfrage an knickgelenkten Muldenkippern im Segment der 25-Tonnen-Klasse entwickelte Komatsu den HM250-2. Mit mit einer maximalen Nutzlast von 24 Tonnen (14,7m³) erweitert er das Produktportfolio der neuen Modellgeneration. Basierend auf dem bewährten Konzept des HM300-2, bietet der HM250-2 eine Höchstgeschwindigkeit von 57 Stundenkilometern und beste Steuerbarkeit, sowie einen geringen vorderen Wendekreis. Letzterer ist auf eine kürzere Front zurückzuführen, die nur etwas mehr als 2,70 Meter beträgt. Die Gesamtbreite der Maschine inklusive der optionalen Heckklappe beträgt weniger als drei Meter.

Einzigartig in dieser Maschinenklasse sind die vollhydraulischen ölgekühlten Lamellenbremsen, die eine hervorragende Bremsleistung (296 kW) und zudem eine lange Haltbarkeit garantieren. Zwei unabhängige Bremskreise für die Vorder- und Hinterachse, sowie das ausgezeichneten Ansprechverhalten der Bremsanlage gewährleisten die Sicherheit.

Der leistungsstarke ecot3-Motor SAA6D125E-5 liefert eine Leistung von 232 kW / 315 PS bei 2000 Umdrehungen  und erfüllt die geltenden Abgasemissionsrichtlinien EU Stufe IIIA und EPA Tier III. Das geräumige ROPS/FOPS-Fahrerhaus des HM250-2 ist mit einem vollwertigen Beifahrersitz ausgestattet und ermöglicht beste Rundumsicht. Dank des luftgefederten Sitzes und der hydropneumatisch gedämpften Fahrerkabine ist selbst in schwierigem Gelände jederzeit eine ruhige Arbeitsumgebung gewährleistet. Für Wartungsarbeiten lässt sich die Fahrerkabine um 36 Grad nach hinten kippen.

Der neue Muldenkipper ist serienmäßig mit dem satellitengestützten Maschineninformationssystem Komtrax ausgestattet. Für Einsatzgebiete mit wenig tragfähigem Boden ist der HM250-2 optional mit breiteren Reifen (750/65R25) erhältlich; serienmäßig ist die Maschine mit 23.5R25 Reifen ausgestattet.

www.komatsu.de

Ölgekühlte Lamellenbremsen haben den HM250-2 in schwierigem Gelände im Griff
Ölgekühlte Lamellenbremsen haben den HM250-2 in schwierigem Gelände im Griff