tbm: Rückraum-Warneinrichtung

Zur Absicherung des Rückraums bietet tbm die RRW-107 an. Das Gerät auf Ultraschallbasis  funktioniert wie folgt:

Aktivierung erfolgt automatisch beim Einlegen des Rückwärtsganges, beim Rückwärtsrollen oder – in engen Bereichen, wie zum Beispiel Regalbereichen ohne Personenverkehr – erst bei Rückwärtsfahrten schneller als 2,5 km/h. Für den häufigen Fall, dass das Fahrzeug keine geeigneten Signale zur Verfügung stellen kann, hat tbm Hightechcontrol GmbH dazu Fahrtrichtungs- und Geschwindigkeitsmesssensoren entwickelt, die nachträglich angebaut werden können.

Die nach hinten gerichtete Ultraschall-Keule reicht bis zu 3 m weit und kann für Fahrzeuge bis 2,5 m Breite verwendet werden. Die Einstellung erfolgt über Software.

Der Fahrer kann über das Gehör erfassen, in welcher Entfernung sich das Hindernis befindet und kann die Fahrt bzw. die Fahrzeugbewegung entsprechend steuern.

Die Keule ist in drei Entfernungszonen zum Fahrzeug unterteilt. Entsprechend werden die Warnsignale an den Fahrer akustisch und visuell in unterschiedlichen Frequenzfolgen übermittelt.

Beispielsweise bei der Lkw oder Rollbandbe- und entladung erfolgt die Rückwärtsbewegung ohne jegliche Sicht – auch, wenn eine Kamera installiert ist. Erfolgt nun bei der Rückwärtsbewegung ein Warnsignal, so richtet der Fahrer den Blick auf den Monitor. Die Erfahrung zeigt, dass der Blick auf den Monitor tatsächlich primär nach dem Ertönen eines Warnsignals erfolgt, da die Augen des Fahrers bei derartigen Tätigkeiten auf die Last bzw. das Lastaufnahmemittel gerichtet sein müssen. Beides zugleich ist nicht machbar.

Der Hersteller hat außerdem verschiedene Kamerasysteme für die Überwachung der rückwärtigen Bereiche und der Bereiche vor der Last im Programm. Für „man-down-Fluförderzeuge“ in Lagerhöhen über 4 m wird die Gabelzinkenkamera primär als Einstapelhilfe eingesetzt.

www.tbm.biz

Rückraum-Warneinrichtung RRW-107 auf Ultraschallbasis
Rückraum-Warneinrichtung RRW-107 auf Ultraschallbasis