Darüber ärgern sich Verkehrsteilnehmer innerorts

Fast zwei Drittel der Autofahrer ärgern sich im innerstädtischen Straßenverkehr am meisten über zu wenig Parkplätze –Radfahrer (34 Prozent) und Fußgänger (39 Prozent) über zu schnelles Fahren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2008 unter 2.000 Personen durchgeführt wurde.

An zweiter Stelle der Ärgernisse rangieren bei den Autofahrern mit 48 Prozent zu dichtes Auffahren, bei den Radfahrern Radler ohne Licht (28 Prozent) und bei den Fußgängern die schlechten Bus- und Bahnverbindungen (22 Prozent).

Platz Nummer drei bei den Ärgernissen im innerstädtischen Straßenverkehr belegen bei Autofahrern mit 37 Prozent die Blinkmuffel, bei Radfahrern mit 26 Prozent verboten geparkte Fahrzeuge und bei Fußgängern Rotlichtfahrer (15 Prozent).

Wer sich im innerstädtischen Verkehr möglichst wenig ärgern will, sollte übrigens das Auto stehen lassen: Der Anteil derer, die sich im innerstädtischen Verkehr über gar nichts ärgern, ist bei den Fußgängern mit 28 Prozent am größten, bei den Autofahrern mit 8 Prozent am geringsten.

www.dvr.de

Die Hauptärgernisse im innerstädtischen Straßenverkehr
Die Hauptärgernisse im innerstädtischen Straßenverkehr