www.steine-und-erden.net > 2006 > Ausgabe 1/06 > Jubiläumsseminar gibt Impulse und setzt Zeichen

[Die Industrie der Steine + Erden]






Jubiläumsseminar gibt Impulse und setzt Zeichen

Bereits zum 35. Mal bietet der VDBUM vom 14. – 18. Februar 2006 sein Großseminar an, das sich zu einer viel gefragten und kompakten Weiterbildungsmaßnahme für die gesamte Bau- und Baumaschinenbranche entwickelt hat. Das Jubiläumsseminar wird diesmal auch flankiert von den Chancen, die aus den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen der aktuellen Bundesregierung resultieren.

„Heulen und Zähneklappern? – Nicht bei den Mitgliedern und Gästen des VDBUM!“ In diesen Kreisen wird zwar auch diskutiert – doch noch mehr wird zugepackt. Damit dieses Zupacken durch aktuelles Wissen zum gewünschten Ergebnis führt, analysiert der VDBUM rechtliche und technische Entwicklungen im Interesse setner Mitglieder immer wieder aufs Neue ganz genau, um sie zielgerichtet in konkrete Angebote umzusetzen. Der Erfolg, den der VDBUM mit seinen Seminaren allgemein und dem Großseminar jeweils im Februar speziell verzeichnet, verstetigt sich nicht zuletzt deshalb zusehends. Auch die Themenauswahl für das nächste Seminar, das vom 14. bis 18. Februar an gewohntem Ort in Braunlage stattfindet, wird diese Entwicklung wieder bestätigen.

Die 35. Auflage der Veranstaltung verspricht auch deshalb zu einem besonderen Ereignis zu werden, da die Regierung aus CDU/CSU und SPD mit ihrem Koalitionsvertrag der wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands neue Möglichkeiten eröffnet. Laut dieser Vertragsbasis soll auch die deutsche Bauwirtschaft mit einigen positiven Veränderungen rechnen dürfen.

Begrüßenswert ist das Vorhaben, die Verkehrsinvestitionen zu erhöhen und damit einen bedarfsgerechten Erhalt und Ausbau von Verkehrswegen zu gewährleisten.

Für den Zeitraum 2006 bis 2009 sollen die Verkehrsinvestitionen um insgesamt 4,3 Milliarden Euro erhöht werden. Neben der Finanzierung der Infrastruktur aus öffentlichen Haushalten soll vor allem mehr privates Kapital für den Verkehrswegebau mobilisiert werden. Dazu tragen bessere Rahmenbedingungen für Public Private Partnership (PPP)-Projekte im Verkehrswegebau ebenso wie im Hochbau bei. Gespannt darf man vor diesem Hintergrund auf die Sonderseminare „Hochbau“ und „Straßenbau“ sein, die unter anderem vermitteln, wie auch mittelständische Unternehmen an PPP-Maßnahmen partizipieren können.

Neben diesen wichtigen generellen Fragen der Finanzierbarkeit von erforderlichen Maßnahmen im Baubereich steht natürlich in beiden Sonderseminaren die Technik im Fokus. So werden Referenten über technische Neuerungen bei Erdbaumaschinen, Straßenfertigern, Fräsen, Recyclern und Baumaschinen in der Verdichtungstechnik informieren.

www.vdbum.de





Inhaltsverzeichnis Ausgabe 1/06 | Zurück zu unserer Homepage