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Neuer Steinbruch für Zementwerk Mainz-Weisenau

Erfreuliche Post vom Umweltdezernat der Stadt Mainz bekam die Leitung des Zementwerks Mainz-Weisenau von HeidelbergCement: Anfang November wurde ihr ein Vorabzug der Genehmigungsbescheide für die Erschließung des neuen Steinbruchgeländes Laubenheim-Süd zugestellt. Damit hat die Kommunalbehörde, wie angekündigt, noch Ende Oktober die Prüfung der Genehmigungsinhalte abgeschlossen. Rechtskräftig wird der Genehmigungsbescheid allerdings erst durch die Unterschrift von Umweltdezernent Wolfgang Reichel.
Der Vorabzug wurde HeidelbergCement mit der Bitte um Stellungnahme zugestellt. Dieses Vorgehen entspricht den Vorgaben des Verwaltungsverfahrensgesetzes, dient der Verfahrensbeschleunigung und der Rechtssicherheit.
"Wir sind hoch erfreut, dass es mit unserem Abbauvorhaben jetzt zügig voran geht", erklärte Werksleiter Peter Lukas. Die Erschließung des Steinbruchs habe für den künftigen Bestand des Zementwerks existentielle Bedeutung.
Das neue, rund 70 Hektar große Abbaugelände sichere die Rohstoffversorgung des Werks für die nächsten 25 bis 30 Jahre.




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