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[Die Industrie der Steine + Erden]






Heidelberger Zuschlagaktivitäten: Alles aus einer Hand von der Mibau

Die bislang auf verschiedene Gesellschaften verlagerten Handels- und Vertriebsaktivitäten in den Bereichen Sand, Kies, Splitt und Mineralgemische hat Heidelberger Zement stärker zusammengefasst.
Seit dem 1. November 2001 hat die Mibau - Mineralien für die Bauindustrie - den Vertrieb der Zuschlagstoffe aus mehreren Sand- und Kieswerken der Heidelberger Baustoffwerke GmbH in Mecklenburg-Vorpommern übernommen. Zudem liegt die Geschäftsführung der deutschen Mibau (Cadenberge) und der skandinavischen Scanstone mit Sitz bei Rostock - beides Gesellschaften, die zur Heidelberger Zement Gruppe gehören - ab sofort bei Walter Stölting, bei der Mibau gemeinsam mit Jos van der Meer.
Das Tätigkeitsfeld der Mibau Baustoffhandel GmbH umfasst Straßen-, Wasser- und Betonbaustoffe, See- und Binnenschiffahrt, Hafenumschlag, Nassbaggerei und Schiffahrtsagentur. Hauptsitz der Mibau ist in Cadenberge (bei Cuxhaven), Standorte in Lübeck, Greifswald und Rostock sowie zwölf weitere Lager im Nord- und Ostseeraum ergänzen das Vertriebsnetz.
Mit der Zusammenfassung der Aktivitäten steht der Mibau ein komplettes Netz zur Verfügung, die unterschiedlichsten Materialien direkt und aus erster Hand zum Endkunden zu bringen.


Die Scanstone GmbH, eine Tochtergesellschaft der norwegischen Norstone, verfügt mit Standorten in Rostock, Stralsund, Greifswald und Stettin über ein Volumen von mehr als einer halben Million Tonnen Gesteinsmaterial.
Die Scanstone GmbH, eine Tochtergesellschaft der norwegischen
Norstone, verfügt mit Standorten in Rostock, Stralsund, Greifswald
und Stettin über ein Volumen von mehr als einer halben Million Tonnen
Gesteinsmaterial.






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